“Wenn wir wollen, dass alles so bleibt wie es ist,
dann ist es nötig, dass sich alles verändert.”
“Gattopardo”, Roman von Giuseppe Tomasi, Fürst von Lampedusa
in: Gräflicher Park Bad Driburg, Arbeitsheft des LWL-Amtes für Denkmalpflege in Westfalen
Manieren sind laut Martin Scherer, Philosoph und Autor von “Der Gentleman. Plädoyer für eine Lebenskunst”, nur Techniken, Höflichkeit dagegen ist eine Haltung. Höflichkeit gestaltet den Umgang untereinander nicht nur angenehmer, bei einem Gentleman kommt sie aus seinem Innersten, sie beruht auf seiner Überzeugung, allen seinen Mitmenschen stets mit Respekt zu begegnen.
Wie wohltuend muß es sein, einem Gentleman zu begegnen. In einer Zeit, in der der Umgang untereinander immer rüder wird, wünschen wir uns mehr Menschen, deren Verhalten von der Lebenssicht des Gentleman bestimmt wird. Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, Erbe und Erhalter eines großen, traditionsreichen Namens, zählt zu den Gentlemen der Moderne: Als verantwortungsbewußter Familienvater und engagierter Geschäftsführer des Gräflichen Park Bad Driburg, plant und handelt er nach dem Motto ‘Zukunft aus Tradition’, sprich, ‘Werte wahren und weiterentwickeln’. Gentlemen ihrer Zeit sind auch Peter Maeschig und Andreas Weiß, beide Gesellschafter der M·M·Fragrance Group, Düsseldorf, und mit Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff seit Jahren freundschaftlich verbunden.
Ein Gentleman bewahrt traditionelle Werte, wobei er sich und seine Werte stets weiterentwickelt. Aus diesem Grunde ist der Typ des Gentleman nie antiquiert, wirkt nicht wie ‘von gestern’, er ist kein Dandy, kein Beau, kein Parvenü mit übertriebenem Habitus. Der Gentleman von heute entspricht eher dem Typ legendärer Leinwandgrößen wie David Niven, Cary Grant, Robert Redford oder Steve McQueen. Sucht man in der Gegenwart, so zählen heute George Clooney, Brad Pitt oder Leonardo di Caprio zu den adäquaten Vertretern dieses Genres.Es sind nicht die Designer-Anzüge, der geschickte Umgang mit der Hummer-zange, die Fliege oder das eifrige Öffnen von Türen, es ist vielmehr die Haltung hinter dem Verhalten, die den wahren Gentleman auszeichnet.
Der Gentleman denkt ganzheitlich
Die Einstellung des Gentleman zeigt sich auch in seiner Freizeit, die er nicht passiv konsumierend verbringt. Ob er golft, Crocket spielt, Luxusyachten, Oldtimer, edle Pferde oder schnelle Flugzeuge zu seinem Hobby macht, als kultivierter Mensch ist er stets mit ganzem Herzen engagiert. Als Spezialist für moderne und historische Langstreckenrennen stellt Marcus Graf von Oeyn-hausen-Sierstorpff – bei allem Ehrgeiz für eine schnelle Runde – den verant-wortungsbewußten Umgang mit dem Fahrzeug in den Mittelpunkt. Teamgeist mit seinen Rennkollegen und den Mechanikern ist ebenso gentlemanlike wie die Werte Zuverlässigkeit, Geschmack, Qualität, Seriosität, Beständigkeit, Exklusivi-tät und Mut – ohne die ein Oldtimerrennen nicht zu fahren ist.
‘Harmonisch sei der Edle’ (heute würde man ihn Gentleman nennen), sagte schon Konfuzius: Der Nichtwürdige sei identisch, nicht harmonisch. Der Edle hält die Harmonie für die Regel, will aber anderen nicht blindlings zustimmen und äußert eigene Absichten. Der Nichtwürdige dagegen schließe sich blindlings anderen an. Der Edle hat den Mut, selbständig seine Auffassung darzulegen.
Darum ist der Gentleman immer einzigartig und die fünf Regeln des Konfuzius liegen ihm sozusagen im Blut:
Respekt, Großzügigkeit, Vertrauenswürdigkeit. Klugheit, Fürsorge.
Grafen von Sierstorpff – Gräfliche Entdecker und Gentlemen
Graf Caspar Heinrich von Sierstorpff (1750-1842) und Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff (*1961) verkörpern den Unternehmer und Gentleman von gestern und heute, die ‘optimistische, kosmopolitische, bewegliche Vernunft’.*
Graf Caspar Heinrich von Sierstorpff
Graf Caspar Heinrich von Sierstorpff wurde 1750 in Hildesheim geboren und wuchs in der bereits um das Jahr 1400 dokumentierten wohlhabenden fürstlichen Familie auf. Zunächst wandte er sich dem Studium von Reichs- und Rechts-geschichte zu. Doch als er die Werke von Albrecht Dürer, die alten Meister, die Kunst, die Architektur, die französische und italienische Literatur entdeckte, zog es ihn auf seine erste ‘Grand Tour’ nach Italien und Griechenland.
Das 18. Jahrhundert galt als das Goldene Zeitalter des Reisens, sprach für eine ‘optimistische, kosmopolitische, bewegliche Vernunft’*. Die beiden großen Reisen, die Caspar Heinrich als junger Mann unternahm, bildeten seine Fähigkeiten wie ‘Unternehmungsgeist, Mut, das Vermögen, andere zu führen, Kraft zu schnellen Entschlüssen, Vertrautheit mit Sitten und Manieren, Anstands-regeln und Fremdsprachenkenntnisse’ *.
Auf seiner Hochzeitsreise nach England interessierte er sich unter anderem für technische Errungenschaften, Parkanlagen und Forstthemen. An den Höfen Europas studierte er u. a. die ‘Eaux admirables’ – die Geschichte der Wunder-wässer – und dokumentierte mit wissenschaftlicher Akribie die Ursprünge dieser Kompositionen.
Von seinen Reisen zurückgekehrt, überlegte er, was er als vermögender Aristokrat mit seinem Erbe tun könne. Die Mineralquellen in Driburg weckten in ihm den Wunsch, an diesem Ort ein Kurbad zu errichten. Im Jahr 1782 übernahm er die Nutzungsrechte der Quellen zu Driburg und begann, die Bade- und Kur- einrichtungen auszubauen. Sein Name steht noch heute auf jeder Flasche der Wiesenquelle.
Während Bad Driburg entstand, machte Caspar Heinrich als ‘Capitaine des Chasses et Conservateur des eaux et fôrets’ am Hofe des Herzogs Karl Wilhelm Ferdinand von Braunschweig mit akademischen Ausführungen auf sich aufmerksam. Die Wirkung von Düften, Kräutern und Heilwässern, die er aus pflanzlichen Proben seiner Reisen zusammengetragen hatte und mit dem Wasser seiner Quellen aus Bad Driburg neu zu erfinden suchte, stand im Zentrum seiner methodischen Aufzeichnungen.
Caspar Heinrich kaufte Pflanzensamen aus vielen Ländern, züchtete Bäume und kultivierte Gewächse. Noch heute kommen Besucher aus aller Welt zum Gräflichen Park Bad Driburg, um ehemals in ihren Ländern heimische Pflanzen zu re-importieren.
Mit der Kenntnis der wohltuenden und belebenden Wirkung destillierter Blüten und Pflanzen, entwickelte der Graf bereits 1782 die ersten ‘Dyfte für wahrliche Herrschaften’ und sandte sie in kopfversilberten Flakons an den Hof des Herzogs von Braunschweig. Er folgte seiner Philosophie, daß ‘es zu einem Teil der Kultur und der Gepflogenheit gehört, seinen eigenen unverwechselbaren Duft zu besitzen’. Getreu dieser Lebenseinstellung entwickelte er für sich und seinen ‘eigentlichen Universalerben’ Graf Ernst von Sierstorpff ein individuell parfümiertes Wasser – eben das der Herren von Sierstorpff.
Caspar Heinrich war stets voller Pläne, und er war ein begeisterter und fleißiger Schreiber. Er hinterließ einen großen Fundus an Aufzeichnungen, Kunst- und Wissenschaftssammlungen.
Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff
Es ist wohl als Glücksfall zu betrachten, daß Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, heutiger Hausherr von Bad Driburg, die Aufzeichnung einer ‘Wunderwasser”-Rezeptur seines Urahnen entdeckte, als er im Jahr 2000 die Erneuerung des gräflichen Hotel- und Kurbetriebes in Angriff nahm und bei dieser Gelegenheit das Familienarchiv derer zu Sierstorpff sichtete. Es dauerte jedoch weitere fünf Jahre, bis er Zeit und Muße fand, sich dem Thema ‘Eaux admirabilis’ seines Vorfahren zu widmen.
Im Jahr 2005 sollten die wissenschaftlichen Aufzeichnungen der Komposition dieser Sierstorpff’schen Parfümwässer, die einige Jahre zuvor im umfangreichen Familienarchiv entdeckt wurden, wieder Beachtung finden.
Mit dem für die Familie von Sierstorpff typischen Unternehmer- und Entdeckergeist traf er dann im Jahr 2005 auf Menschen, die gemeinsam mit ihm den Plan in die Tat umsetzen und Anfang 2008 ein auf diesem Rezept’ basierendes ‘Eau de Toilette für den modernen Gentleman’ verwirklichten.
*(Gräflicher Park Bad Driburg, Arbeitsheft des LWL-Amtes für Denkmalpflege in Westfalen)
Von Sierstorpff – The Scent of a Gentleman
Das ‘Von Sierstorpff’ Duftkonzept basiert auf den Werten eines echten Gentleman: Werte wahren, Zukunft gestalten und mit allen Sinnen genießen
Der Name Von Sierstorpff steht für ein traditionsreiches Adelshaus und ist der Inbegriff des gepflegten Ambientes gräflichen Lebensstils, kultivierten Handwerks, verantwortungsvollen Unternehmertums.
Graf Caspar Heinrich von Sierstorpff, ein vielseitig gebildeter Aristokrat, ange-sehener und leidenschaftlicher Botaniker und Begründer des Heilbades Bad Driburg, schrieb um das Jahr 1782 eine Rezeptur für ein ‘Wunderwasser’ nieder. Die Ingredienzien hatte er aus seinem umfangreichen Wissen über Flora und Fauna, sowie über Aromen und medizinische Wirkweisen zusammengestellt, zur Anreicherung der Rezeptur nahm er sein geliebtes Bad Driburger Quellwasser. Hergestellt wurde das Duftwasser jedoch nie für die Allgemeinheit. Die wesentlichen Bestandteile dieses ‘Eau admirabilis’ waren u.a. Bergamot, Citron, Néroli pétales, Romarin, Melisse und Résinoide de Benjoin, sowie Mandarine vert.
Als Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff, heutiger Leiter des Gräflichen Parks Bad Driburg, bei den im Jahr 2000 begonnen Modernisierungsarbeiten die Rezepturen seines Urahnen entdeckte, schenkte er diesen zunächst keine Aufmerksamkeit, denn die Renovierungsarbeiten wollten geplant werden. Und so dauerte es weitere fünf Jahre, bis er sich dem Thema widmen konnte.
Innovativer Ehrgeiz kam schließlich auf, als Marcus Graf von Oeynhausen-Sierstorpff mit Peter Maeschig über diesen Fund sprach. Der Graf fragte an, ob es möglich sei, dieses ‘Wunderwasser’ als eigenen Herrenduft für ihn und seine Familie herzustellen.
Peter Maeschig, der zu dieser Zeit mit seinem Geschäftspartner Andreas Weiß in Düsseldorf die M·M·Fragrance Group gegründet hatte, brannte geradezu darauf, die im Jahre 1782 niedergeschriebene Formulierung nachzuvollziehen. Er griff die alte Rezeptur auf und bezog eine Reihe von Experten mit in die Entwicklung eines neuen Gentleman Duftes ein, der der Tradition folgen, aber dabei dem Ideal des Gentleman unserer Zeit entsprechen sollte.
Der mit dem Projekt beauftragte Parfumeur Frank Rittler stellte jedoch schnell fest, daß nach heutigen Erkenntnissen und aktueller Gesetzeslage die von Caspar Heinrich notierten Inhaltsstoffe nicht uneingeschränkt zulässig waren. Und so machten sich die ‘Gentlemen’ daran, eine moderne Version von Caspar Heinrichs ‘Wunderwasser’ zu entwickeln. Das Ergebnis ist ein Eau de Toilette von feiner Eleganz, mit kostbaren Essenzen, die auf die ursprüngliche Rezeptur zurückgehen und dabei fortschrittlichsten Standards entsprechen.
Was zunächst nur als ‘eigener Duft’ der Gentlemen gedacht war, wurde spontan mit Begeisterung im Familien- und Freundeskreis aufgenommen. Und so kam die Idee auf, diesen ‘Gentleman Duft’ der kleinen Gruppe derjenigen zugänglich zu machen, die sich mit Fug und Recht als ‘Gentleman’ bezeichnen können.
Seit April 2008 wird Von Sierstorpff – The Scent of a Gentleman – exklusiv über das Gräfliche Park Hotel & Spa angeboten und von Parfümerie Brückner GmbH (ehem. Königlich Bayerischer Hoflieferant) vertrieben. Für die Zukunft ist vorgesehen, Von Sierstorpff – The Scent of a Gentleman – ultra-selektiv über nur wenige, handverlesene Verkaufsstellen anzubieten.
Duftaufbau & Ingredienzien
Der Duftcharakter dieses Gentleman Eau de Toilette ist klassisch, maskulin, von natürlicher Einzigartigkeit. In Anlehnung an die Rezeptur des Grafen von Sierstorpff wurden Destillate und Essenzen aus den entferntesten Ländern der Welt in Verbindung mit pflanzlichen Kostbarkeiten aus Europa für diesen Duft verwendet.
So ist sein erster Eindruck in der Kopfnote frisch durch belebende Neroli-Extrakte, gepaart mit den wertvollen Ölen anregender Bergamotte.
Seine Herznote erhält der Duft durch die Verbindung von feinstem, warm-aromatischem Rosenholz, das sich mit aufregendem Geranium verbindet. Verstärkt durch die kräftig-würzige Betonung von Eukalyptus und Kardamom, erinnert es an die beliebten Düfte der europäischen Elite des späten 18. Jahrhunderts.
Orientalische Sandelholznoten und Harze, sowie seltener Moschus runden das maskuline Bouquet ab und verleihen dem Duft in seiner Basisnote verführerische und zugleich gepflegte Wärme. Sinnliches Olibanum, anregender Tabak und ein Hauch Vetyver prägen den bleibenden Eindruck und unterstreichen die klassische Note dieses neuen Herrenduftes.
Flakon & Coffret
Eine so erlesene Komposition feinster Ingredienzien verlangt nach einer standesgemäßen Umhüllung und so wird das Von Sierstorpff Eau de Toilette in luxuriöse, geschliffene Glasflakons abgefüllt und von Hand verpackt. Die Formen des Flakons sind an die klassizistische Architektur des 18. Jahrhunderts angelehnt: Klar, puristisch, edel – gentlemanlike. Der ungewöhnliche Glas-korkenverschluß erinnert an das großzügige Verwenden von Duftwässern zu Zeiten herrschaftlicher Badezimmer.
Die individuell geprägte Verschlußkappe aus 925er Sterlingsilber zeigt das Abbild des Grafen Caspar Heinrich von Sierstorpff. Das feine Silber ist jeweils mit einer individuellen, fortlaufenden Chiffre punziert, die Herkunft, Jahresedition und Fertigungsnummer des handgearbeiteten Flakons belegt. Die Erstauflage des Gentleman Eau de Toilette im Luxusflakon ist limitiert, wobei bestimmte Flakons für besondere Persönlichkeiten reserviert sind und nicht in den Verkauf gelangen werden.
Der Von Sierstorpff Prestige-Flakon wird in einem handgefertigten Coffret aufbewahrt, das beiliegende Lederetui enthält die Geschichte zum Duft, ein Qualitäts-Zertifikat und Informationen zu Bezugsquellen. Ein Glastrichter liegt ebenfalls bei, denn der wahre Gentleman wird zu seinem Duft eine Beziehung aufbauen und ihn zu seinem ständigen Accessoire werden lassen, daher ist der Flakon nachfüllbar.
Das Refill ist gleichzeitig ein praktischer Reiseflakon und kann sowohl als Splash als auch als Vaporisateur angewendet werden. Diese handliche Form des Von Sierstorpff Eau de Toilette wurde als Reminiszenz an die aufwendigen Reisen des Grafen von Sierstorpff entwickelt und dient in Kombination mit dem beiliegenden filigranen Glastrichter zum Nachfüllen des Luxusflakons.
Die Farbgebung des Coffrets greift die Lieblingsfarben der gräflichen Familie auf, die sich auch im Gräflichen Park Hotel & Spa wiederfinden. Die stilisierten Balken erinnern an das typische Fachwerk des gräflichen Anwesens.
Jeder Flakon wird von Hand abgefüllt und manuell verpackt, wobei die Verpackung bewußt matt gehalten wurde, um den ‘feinen Unterschied’ zu allgemeinen Massenproduktionen zu betonen.
Zielgruppe
Dieser Premium-Herrenduft ist nichts für die Allgemeinheit, doch der echte Gentleman, der die wahren Werte und die guten Dinge des Lebens zu schätzen weiß, mit unvergleichlichem Unternehmergeist und fundiertem Optimismus alle Dinge des Lebens meistert, wird diesen Duft finden und zu seinem ständigen Begleiter erwählen.
Männer mit erlesenem Geschmack werden durch ‘Von Sierstorpff’ ebenso angesprochen, wie Frauen, die die Vorzüge ‘ihres’ Gentleman lieben und ihn mit diesem Eau de Toilette adeln möchten. Dabei kann es auch vorkommen, daß die Dame den Duft für sich selbst entdeckt und dann doch nicht weiterverschenkt.
Wahre Connaisseure trifft man nicht auf ‘to see’ Parties, sondern vornehmlich im Umfeld von Classic Car Veranstaltungen, Polo Turnieren, in Yachthäfen, bei Pferderennen oder auf dem Privatflugplatz. Sie werden auf internationalen Kunstmessen, Festspielen oder Theaterpremieren gesehen – meist unerkannt, doch durch ihre natürliche Eleganz bestechend. Wo immer anspruchsvolle Menschen das Besondere suchen, wird ein Hauch des Von Sierstorpff Gentleman Duftes erkennbar sein.
Der Gentleman Guide für ultimativen Duftgenuß
Der wahre Gentleman genießt bewußter und intensiver als der Normalbürger, denn er handelt aus Überzeugung und ist stets mit ganzem Herzen engagiert:
- Was immer der Gentleman tut, ob Arbeit, Freizeit, Sport, Kultur, Essen, Körperpflege – er handelt nach den Prinzipien: Respekt, Großzügigkeit, Vertrauenswürdigkeit, Klugheit, Fürsorge.
- Der Gentleman trägt einen Duft von höchster Qualität, er pflegt einen großzügigen Lebensstil und sein Duft muß diesem entsprechen.
- Der Gentleman wählt einen Duft, den er mit seinem Image verbindet.
- Wichtig ist ihm, daß er der Philosophie vertrauen kann, d. h., daß der Duft exklusiv angeboten wird und aus erlesenen Ingredienzien komponiert ist.
- Der Duft des Gentleman präsentiert sich in einem Flakon, der zum einen dem edlen Inhalt Respekt erweist, zum anderen beste Materialien und anspruchsvolles Design vereint.
- Ein Gentleman weiß, daß sein Duft durch wohl dosierte Verwendung ein – seine Persönlichkeit unterstreichendes – Stilmerkmal ist.
- Seine Klugheit sagt ihm, daß nicht die Menge des Duftes entscheidend ist, sondern das Wie des Dufteinsatzes, darum trägt er ihn vor dem Anziehen auf die saubere Haut auf, damit er sich echt und intensiv entfalten kann.
- Wärmere Körperzonen wie Hals, Nacken, Brust und alle Regionen, in denen das Blut pulsiert, verströmen einen Duft besonders gut.
- Natürlich weiß der Gentleman, daß eine Duft-Erfrischung nach einer anstrengenden Mission ausschließlich nach dem Duschen erfolgt.
- Duftkonkurrenzen und -mischungen sind für ihn Fremdwörter, da er Gerüche oder fremde Duftspuren in seiner Kleidung konsequent meidet.
- Nach dem Prinzip der Klugheit und des Respekts vor den Nasen anderer, dosiert er seinen Duft im Beruf, beim Sport, auf Konferenzen oder beim Dinner schwächer als beim abendlichen Rendezvous.
- Sein Duft soll aus der Nähe unaufdringlich und anziehend wahrgenommen werden.
- Seine Großzügigkeit erlaubt ihm zu seinem Lieblingsduft im Bad einen zusätzlichen Reiseflakon für unterwegs, um auch auf Reisen nicht auf seinen Duft verzichten zu müssen.
- Der Gentleman mit derart hohen Ansprüchen findet seinen Duftbegleiter nicht in den klassischen Verkaufsstellen. Er sucht ihn inmitten von Prestige- und Nischenmarken, in erlesenen Privatparfümerien, entdeckt ihn in erstklassigen Hotels oder bei seinem Schneider.
- Der Gentleman von heute nutzt durchaus neue Wege, um seinen Duft schnell und unkompliziert nachzukaufen – oder er läßt ihn bestellen…..
- Gern läßt er sich von einem neuen, unbekannten Duft edelster Attitüde überraschen und weiß ein solches Geschenk zu schätzen.
Bezugsquellen: www.von-sierstorpff.de, http://www.parfuemerie-brueckner.com, www.graeflicher-park.de


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