Was für eine wunderschöne Platte! Lisa Wahlandt hat sie zusammen mit den ihr seit Jahren vertrauten Musikern von Trio Elf aufgenommen. Stay a While, das sind gecoverte Popsongs zum Thema Liebe, ein Projekt, das die multikulturell aufgewachsene, in Deutschland lebende Sängerin bereits seit langam plante. Kiss von Prince, Light my fire von den Doors und I will survive sind mit dabei, der Titelsong ist ein Original von Lisa. Und einer der schönsten Songs von Lennon McCartney ist ebenfalls vertreten, Here, there and everywhere. Und noch ein Stück ist unbedingt zu nennen: Gute Nacht von Franz Schubert. Das Ganze excellent musikalisch arrangiert und interpretiert von den hörbar bestens miteinander vertrauten Musikern. Lisa Wahlandts samtweiche Stimme passt wunderbar zu den stillen, meist melancholischen Stücken, und auch die Bitterkeit, die in einer Liebesbeziehung oft liegen kann wird in der Stimme deutlich, ja vielleicht gerade durch ihre Sanftheit, die dann in Verletzlichkeit moduliert. Und dann ist da noch der Bonustrack Inner City Blues von Marvin Gaye…
„Jeder dieser Songs steht“, erklärt Wahlandt, „für eine bestimmte Situation, Zeit oder Lebensabschnitt.“ Lisa Wahlandt hat das Talent – und dies prägt den Charakter ihrer Einspielungen – beim Singen ihrer Intuition freien Lauf zu lassen. Damit fällt sie auf: „Authentizität. Gefühl. Können. Die Wandlungsfähigkeit. Das Intime“, zitiert Lisa Wahlandt einige der Eigenschaften, die Kritiker an ihr hervorzuheben pflegen. „Wahlandts Intonation ist ebenso makellos wie ihr Umgang mit dem Mikrophon oder ihr Gespür für Phrasierung“, schreibt beispielsweise Oliver Hochkeppel in der Süddeutschen Zeitung. Und bringt es wie folgt auf den Punkt: „Bei Lisa Wahlandt ist es nicht einfach gesungen, bei ihr berührt es!“
Stay a while ist eine Platte, die man sowohl still und konzentriert als auch im Hintergrund laufend genießen kann, denn in allen Fällen schafft sie es, den Zuhörer zu erreichen und zu berühren. Unsere ganz besondere Empfehlung im Frühjahr!
Lisa Wahlandt: Stay A While
VÖ 23. April 2010
enja/edelkultur
enja 9199
Lisa Wahlandt vocals
Walter Lang piano
Sven Faller bass
Gerwin Eisenhauer drums
Lisa Wahlandt
Das klären wir am besten gleich am Anfang: Du kommst keineswegs aus dem hohen Norden?
Ich habe kürzlich gelesen, dass alle Menschen von den Afrikanern abstammen. Meine Vorfahren sind also über Afrika nach Schweden. Wirklich! Sie haben sich dort leider zu einer Zeit aufgehalten, als es musikalisch noch keine Rolle gespielt hat, wo man herkam.
Sie sind dann – warum auch immer – kurz in der Slowakei gelandet und nun seit einigen Generationen glücklich in Deutschland. Wenn man so will, habe ich also ganz schön gemischtes Blut in den Adern.
Was war für dich der Reiz, ein Album mit gecoverten Popsongs
aufzunehmen? Und haben die Songs in deiner
Biografie eine wichtige Bedeutung?
Gecoverte Popsongs begleiten mich seit meiner Studienzeit
und auch davor. Mit meinem ersten ernstzunehmenden
Projekt haben wir im Duo – Gitarre und Gesang – die Beatles
bearbeitet, und es konnte passieren, dass die Zuhörer den
Song erst nach mehreren Takten erkannt haben. Zum Glück
war das Bruckner Konservatorium schon zu dieser Zeit sehr
offen für Neuerungen. Die Liebe zu diesen Songs, mit denen
ich aufgewachsen bin, ist geblieben. Aber es sind ja zwei
Fragen, die du mir da stellst. Hermann Hesses “Siddharta” ist
unauslöschlich mit As tears go by verbunden, weil ich das zu
diesem Zeitpunkt immer gehört habe. Eine kleine Französin,
die ich unter sehr lustigen Umständen kennen gelernt hatte,
liebte I will survive. Mir ging das ja ganz ehrlich nicht so, aber
somit ist dieser Song ebenfalls unauslöschlich mit dieser
süßen Person mit dem netten typischen Akzent und dieser tiefen
Freundschaft zu ihr verbunden. Ganz zu schweigen von
den ersten Liebesbeziehungen oder was man dafür hielt.
Here, there and everywhere beispielsweise werde ich auch
nicht vergessen. Ich habe den Song oft mit dem Freund meines
Bruders gehört. Und schon haben wir wieder diesen
Effekt. Verknüpfung nennt man so was, glaube ich. Oder um
es weniger persönlich zu beantworten: Für Beziehungen und
Freundschaften oder auch Themen, mit denen man sich
beschäftigt, stehen bestimmte Lieder. Sie stehen für bestimmte
Situationen, Zeiten und Lebensabschnitte.
Das Album trägt die Unterzeile “Eine Liebesgeschichte in
neun Liedern”. Hattest du von Anfang an die Idee, eine
Liebesgeschichte vom Anfang bis zum Ende zu erzählen?
Ich wollte unglaublich gerne einen Zyklus kreieren. Einen Kreis
ziehen. Vielleicht, weil ich Mama geworden bin und einem da
plötzlich andere Mächte bewegen. Und man sich da auch sehr
„kreisig“ fühlt – vor allem gegen Ende der Schwangerschaft
(lacht). Ich wollte eine Geschichte erzählen. Da entsteht natürlich
dieser Gedanke: Womit fange ich an, womit höre ich auf?
Und so habe ich Songs genommen, die mich immer wieder in
bestimmten Situationen begleitetet haben. Und plötzlich ergab
sich dieser Sinn, diese Zeitreise, dieses Es-gibt-einen-Anfangund-
ein-Ende. Jedoch: die Spirale geht weiter. Deshalb freue
ich mich schon wieder auf die nächste CD bei Enja.
Obwohl du als Jazzsängerin bezeichnet wirst, überschreitest
du die Grenzen zwischen Pop, Jazz und Klassik immer
wieder. Was reizt dich an den unterschiedlichen Genres?
Bin ich Jazzsängerin? Die Genregrenzen weichen sich auf.
Was ist Jazz? Was ist Pop? Was ist Norah Jones? Was ist
Klassik? Ich habe eher den Eindruck, es fällt schwer, mich
einzuordnen. Weil ich Jazz nicht so singe, wie es sich gehört
und Pop nicht so, wie es sich gehört und Klassik schon gar
nicht so, wie es sich gehört. Aber was die Kritiker beeindruck
– und ich auch immer wieder höre – ist meine Authentizität.
Das Gefühl. Das Können. Die Wandlungsfähigkeit. Das Intime.
Schuberts „Gute Nacht“ wollte ich von dem Augenblick an
singen, als ich es zum ersten Mal gehört habe. Es freut mich
so, dass ich das jetzt endlich gemacht habe. Ich habe mir als
nicht klassische Sängerin die Freiheit erlaubt, dieses Lied so
zu interpretieren, wie ich es fühle. In einer Tonhöhe und einem
Timbre, die fernab jeglicher klassischen Hörweise liegen. Diese
Freiheit so zu singen, ist für mich immer noch ein unbeschreiblich
schönes Gefühl. Sich keine Gedanken zu machen,
ob es richtig oder falsch ist. Nur tun. Es tut gut, dass sich das
in der Musik auflösen darf.
Seit gut zwei Jahrzehnten bewegst du dich nicht nur in
verschieden Musikstilen, sondern auch in verschiedenen
Sprachen und in verschiedenen Bandprojekten. Woher rührt
die ständige Lust auf Veränderung?
Max Ernst meinte: ‘Ein Künstler, der sich gefunden hat, ist
verloren.’ Das ist so ein Satz, den ich mit dem Thema Musik
verbinde. Der wird ebenso wie bestimmte Lieder immer eine
besondere Bedeutung für mich haben. Für die eigene Entwicklung
und gerade in der Musik ist es wichtig, sich zu verändern
und Veränderung zuzulassen. Was ja nicht heißen soll,
dass sich die Wege nicht wieder kreuzen. Außerdem macht es
mir wirklich Spaß, Neues zu erarbeiten. So kam ich auf die
Idee, Kinderlieder in deutsch zu singen, und es entstand 2000
eine Gute-Nacht-Lieder CD. Und anschließend eine CD mit
Marlene Dietrich-Liedern. Ihre Texte sind unglaublich gut. Und
weil ich deutsch viel intensiver erlebe, berührten sie mich stärker,
als ich mir das bis dahin vorstellen konnte. Und so habe
ich auch das Publikum erlebt. Nach dieser Einarbeitungszeit
bin ich mittlerweile richtig verliebt in deutsches Liedgut. Oder
nehmen wir die Bossa Nova-Zeit. Mit Mulo Francel habe ich
damals in einer jungen aufstrebenden Jazzband namens Mind
Games gespielt (lacht). Er liebte schon damals Bossa Nova.
Ich Skeptikerin musste da erst mal näher reinhorchen, ein bisschen
abwarten. Will ich das machen? Vor allem, weil mir
auch die Sprache fremd war. Durch eine Konzerttour mit
Claudio Roditi kam mir dann das Brasilianische immer näher
und näher, so dass auch dies heute zu mir gehört wie ein paar
Handschuhe, die man nie verliert …
Die Begleitmusiker deiner CD Stay A While sind wahrlich
keine Unbekannten. Was verbindet dich mit Trio Elf (Gerwin
Eisenhauer, Walter Lang, Sven Faller)?
Soll das ein Witz sein? Ich bin sozusagen die Mutter von Trio
Elf (lacht). Gerwin Eisenhauer (drums) hab ich während einer
Auszeit vom Studium bei einer Musicalproduktion kennen
gelernt. Lass mich kurz nachrechnen. Das ist jetzt 15 Jahre
her. Bei unserem Soundcheck war ich wohl die einzige, die
diese sehr bekannten Songs komplett anders vortrug. Er hörte
mich also jeden Tag irgendwie anders singen. Diese Kreativität
und meine Stimme haben ihm gefallen. Seitdem arbeiten wir
zusammen. Live, live und nochmals live. Leider ist in dieser
langen Zeit nie eine CD entstanden. Irgendwie haben wir das
nicht auf die Reihe gekriegt. Walter Lang (piano) hab ich dann
2002 für mein Projekt Marlene gewinnen können. Kannst du
dir vorstellen, dass Walter sich zunächst geweigert hat, mit
„diesem“ Schlagzeuger zu spielen? Er wollte seinen eigenen
Drummer zum Projekt beisteuern. Ich habe viel Verhandlungsgeschick
und Überzeugungskunst gebraucht, um meine
Wunschband zusammenzustellen. Sven Faller (bass) habe ich
etwas später durch die Zusammenarbeit mit Walter kennen
gelernt. Wir haben dann auch gemeinsam Werbemusik fürs
Fernsehen komponiert und produziert sowie ein paar Songs
geschrieben.
Wenn du als Vokalistin mit diesen virtuosen Musikern
zusammenarbeitest: Wer hat dann das Sagen bei der
Entwicklung der Arrangements?
Wie erarbeiten sie in der Regel zusammen. Das heißt, wir treffen
uns und werfen bei Eigenkompositionen die Noten in die
Runde. Oder ich erwähne den Namen des Stückes, das mir
vorschwebt, und dann wird gearbeitet. Wir verwenden gerne
originalfremde Akkorde. Zum Thema einer Sendereihe über
Intuition ist das Bayerische Fernsehen auf mich zugekommen,
weil der Regisseur meinen Gesang als sehr intuitiv, ehrlich
und zu Herzen gehend empfand. Sie wollten mich genau
bei diesen Prozess begleiten ? beim Entstehen und intuitiven
Erarbeiten eines Songs. So habe ich ihnen einen Probetag mit
der Band oder mit meinem Duopartner Martin Kälberer vorgeschlagen.
Rausgekommen sind dann Aufnahmen von beiden
Situationen, weil die jeweiligen Herangehensweisen doch
sehr unterschiedlich sind: mit der Band die Erarbeitung einer
für sie unbekannten Eigenkomposition und mit Martin die
spontane Vertonung eines Goethegedichtes. Die Sendungen
werden im März oder April ausgestrahlt. Wenn ich die
Sendung gesehen habe, kann ich die Frage vielleicht detaillierter
beantworten … Da führt eine Idee zur anderen, ein Klang
zum nächsten. Ich liebe die Einfachheit. Das Wenige. Die
Leere. Diese CD folgt meinem Weniger-ist-mehr-Credo, und
ich freue mich sehr, dass diese unglaublichen Musiker erkannt
haben, wie sie mich begleiten und unterstützen können. Wir
verstehen uns musikalisch, haben Spaß bei gemeinsamen
Konzerten, in denen immer Raum bleibt für überraschende
Wendungen und Veränderungen der Arrangements.
Die meisten dürften dich von deiner Zusammenarbeit mit
Mulo Francel von Quadro Nuevo kennen, die auf mehreren
gemeinsamen CDs dokumentiert ist. Wie wichtig ist Mulo
Francel für deine Karriere?
Wir waren mal Nummer 1 der Jazzcharts – in Singapore. Ansonsten
spielen wir schöne Konzerte in Europa und teilen die
Liebe zum traditionellen, nostalgischen Bossa Nova.
Herausfordernd in der Zusammenarbeit mit ihm ist, dass ich, wie
schon erwähnt, eine sehr intuitive Sängerin bin, während Mulo
ganz konkrete Vorstellungen hat. So haben wir uns in unserer
Arbeit gegenseitig sehr beeinflusst. Dass er mich seine
Lieblingssängerin nennt, ist doch ein gutes Zeichen, oder?
Abschließende Frage: Welche Vokalistinnen begleiten dich
durch dein persönliches und dein berufliches Leben?
Ich fange mal chronologisch an, wobei mir gerade auffällt,
dass es überwiegend Sänger sind, die mich begleitet haben.
Al Jarreaus Glow war eine meiner ersten Platten. Ich habe mit
ihm rauf und runter gesungen. Dann fand ich Spain aufregend
zum Mitsingen. Und ich darf Freddie Mercury nicht vergessen.
Love of my live. Ist das ein schöner Song. Er berührt
mich allein beim Drandenken. A Night at the Opera. Chet
Baker war meine allererste große Jazzliebe. Ich liebe seinen
Style. Seinen diskreten Charme. Dieses Unspektakuläre, das
seine Gesangslinien ausstrahlen, ohne es zu sein. Diese
Melancholie und dieses Zerbrechliche in seiner Stimme. Joni
Mitchell. Mingus. Ihre Stimmgewandtheit, ihre Texte. Ihre
Poesie. Was soll man über die Königin sagen? Sarah
Vaughans Crazy and Mixed up. Unglaublich diese Stimmgewalt,
wie ein Naturschauspiel. Nina Simones Quiet Now.
Die Kämpferin. Die Mutige. Jeder Ton geht durch Mark und
Bein. Caetano Veloso, Joao Gilberto, Barbara Streisand,
Claudio Villa, Dietrich Fischer-Dieskau, Doors, Neil Young,
Fritz Wunderlich, Bob Marley, Paul Simon, Chaka Khan,
Aretha Franklin, John Coltranes Ballads, Peggy Lee, Blossom
Dearie, Betty Carter, Ray Charles, Beatles, Bobby McFerrin,
Robert Mitchum, Dean Martin, Ben Harper, Elis Regina, Annie
Lennox, Ella, Alexandra (Mein Freund der Baum), Miles Davis,
Keith Jarrett, Jan Garbarek, Rickie Lee Jones, Danny Kaye,
Hoagy Carmichel. Jack Johnson, Haydn. Mittlerweile höre ich
zu Hause weniger Musik, vermutlich weil ich beruflich viel
damit zu tun habe – und mein Kind so viel schreit – haha,
stimmt gar nicht (lacht).
Biografie Lisa Wahlandt
Lisa Wahlandt wächst auf einem Bauernhof auf, mit Hühnern, Schweinen, Kühen und Pferden, Ihr Vater spielt “wunderschön” Akkordeon: alte Schlager, Volkslieder. Bei Familienfesten wird ganz selbstverständlich gesungen und gespielt, die Basis von Lisa Wahlandts Musikalität. “Entdeckt wurde ich dann”, sagt sie, “als Teenager am Lagerfeuer”. Sie singt zu den Bob Dylan- und Neil Young-Hits, die einer auf der Gitarre klampft und steht bald 1984 im Proberaum ihrer ersten Band Touchdown.
1992 beginnt sie am Bruckner-Konservatorium in Linz zu studieren, 1994 erhält sie ein Stipendium an die New School of Music in New York und tritt unter anderem beim Seaport Festival und im Jazzclub Visiones auf. 1996 findet sie zu der Band Mind Games – quasi eine Vorgängerband von Quadro Nuevo – um den Saxofonisten Mulo Francel und den Bassisten Didi Lowka. Im selben Jahr erscheint die erste CD mit ihr als Sängerin Mind Games Live mit Claudio Roditi als Gasttrompeter. Es folgen Tourneen mit Leo Traversa, Bassist bei Tanja Maria, William Galison, einem Jazzvirtuosen auf der chromatischen Mundharmonika. 1998 kommt es in San Francisco zu einer Zusammenarbeit mit der Sängerin Rhiannon im Dunstkreis Bobby McFerrins.
1999 erscheint die zweite CD: Mind Games plays the music of Stan Getz und Astrud Gilberto. Dann entdeckt sie neben dem Bossanova die modernere brasilianische Musik und singt erstmals in brasilianischer Sprache. 2000 folgt die CD Einspielung Favourite Tunes mit “The Geff Gang” (Gerwin Eisenhauer), die nächste CD von Mind Games Kind of Swing und schließlich die sehr persönliche CD Gute Nacht-Lieder für Kinder und Erwachsene. 2002 kann sich Lisa Wahlandt über den Newcomer-Preis der Süddeutschen Zeitung und des Bayerischen Rundfunks für die CD Bossa Nova Affair freuen, die in Zusammenarbeit mit Mulo Francel entstanden ist. Im darauffolgenden Jahr beginnt sie ihre Lehrtätigkeit für Jazzgesang am Richard Strauss Konservatorium München (bis 2005). Nach den erfolgreichen CD-Veröffentlichungen Marlene (2003) und Brisa do Mar (wieder gemeinsam mit Mulo Francel 2008) präsentiert Lisa Wahlandt nun mit Stay A While ihren ganz persönlichen Liederzyklus, den sie mit den „Trio Elf“-Musikern Walter Lang, Sven Faller und Gerwin Eisenhauer eingespielt hat.
Diskografie (Auswahl)
2010 Lisa Wahlandt: Stay A While (enja)
mit Walter Lang, Sven Faller, Gerwin Eisenhauer
2008 Lisa Wahlandt & Mulo Francel: Brisa do Mar
mit Martin Kälberer, Jan Eschke, Dieter Holesch, D.D.
Lowka, Sven Faller, Robert Kainar, Andreas Binder,
Fanny Kammerlander, Peter Clemente u.a.
2003 Lisa Wahlandt: Marlene
mit Gerwin Eisenhauer, Walter Lang, Christian Diener
2002 Lisa Wahlandt & Mulo Francel: Bossa Nova Affair
mit Walter Lang, Robert Wolf, Robert Kainar, Rüdiger
und Gerwin Eisenhauer, D.D. Lowka, Christian Diener,
Borel de Sousa
2000 Lisa Wahlandt: Gute Nacht Lieder
mit Martin Kälberer, Evelyn Huber, Thorsten Soos,
Oliver Kälberer, Hanno Simons, Wolfgang Lohmeier
2000 Mind Games: Kind Of Swing
Lisa Wahlandt, Mulo Francel, Andreas Binder, Bastian
Pusch, D.D. Lowka, Csaba Schmitz und als Gäste
Ulrich Wangenheim, Gerhard Gschlössl, Sepp Rottmayr
1999 Mind Games Plays The Music Of Stan Getz & Astrud
Gilberto feat. Lisa Wahlandt & Mulo Francel
Links
www.lisa-wahlandt.com/
www.myspace.com/lisamuc
www.gerwin-eisenhauer.de/
www.walterlang.de/
www.jazzrecords.com/enja


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