Verfilmt

wird laut einer Mitteilung des Rowohlt Verlags der Roman “Die Vermessung der Welt” von Daniel Kehlmann.

Daniel Kehlmann, wurde 1975 als Sohn des Regisseurs Michael Kehlmann und der Schauspielerin Dagmar Mettler in München geboren. 1981 kam er mit seiner Familie nach Wien, wo er das Kollegium Kalksburg, eine Jesuitenschule, besuchte und danach an der Universität Wien Philosophie und Germanistik studierte. Er hatte Poetikdozenturen in Mainz, Wiesbaden und Göttingen inne und wurde mit zahlreichen Preisen, darunter dem Candide-Preis, dem Preis der Konrad-Adenauer-Stiftung, dem Doderer-Preis, dem Kleist-Preis 2006, dem WELT-Literaturpreis 2007 sowie zuletzt mit dem Thomas-Mann-Preis ausgezeichnet. Daniel Kehlmann lebt als freier Schriftsteller in Wien und Berlin.

Das Drehbuch hat der Autor persönlich geschrieben und die Dreharbeiten unter der Regie von Detlev Buck haben in Görlitz, Berlin sowie in Österreich und Ecuador, bereits begonnen. Der deutsche Kinostart ist für Oktober 2012 geplant und auch die Besetzung kann sich sehen lassen, u.a. mit Albrecht Abraham Schuch, Florian David Fitz und David Kross.

Und man darf auf die Umsetzung gespannt sein, denn die Verfilmung ist in 3D geplant.

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