ist am 3. Februar 1933 in Dallas, Texas geboren. Der US-amerikanische Jazzmusiker, Komponist und Jazzpädagoge wurde durch einen furiosen Auftritt beim Jazzfestival in Monterrey 1965 berühmt, hatte aber schon seit mehr als 15 Jahren mit Musikern wie Charles Mingus oder Frank Morgan gearbeitet. Seit 1968 hat John Handy als Musikpädagoge gearbeitet und u.a. an der Stanford University, der University of California, Berkeley und der San Francisco State University gelehrt. Am 28. August 1999 feierte die Stadt Los Angeles ihren Mitbürger mit einem “John-Handy-Tag”. Besonders bekannt und bis heute viel gespielt ist sein Stück Hard Work, das aus einer späteren, fusiongeprägten Phase in den 1970ern stammt.
Leider findet man online keinen vollständigen Clip vom Auftritt in Monterrey 1965. Die Angabe zu dem von uns stattdessen ausgewählten ersten Clip (oben), er sei dort aufgenommen, ist falsch, es handelt sich um einen Auftritt von Handy mit Bobby Hutcherson live at the Village Gate, New York City, im Juni 1967. Ihr fehlt die Explosivität des legendären Konzertes in Monterrey. Der zweite Clip ist zwar von dort, aber nicht vollständig.
“His biggest hit and his brightest moment as a musician, John Handy‘s immortal Live At The Monterey Jazz Festival ranks as one of the greatest live sessions ever captured on tape.” John Ballon, musthear.com

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