Renaud García-Fons: Solo – The Marcevol Concert

In dieser Woche erscheint Renaud García-Fons: Solo – The Marcevol Concert.

Es war für ihn die Erfüllung eines Traums, einmal wieder eine CD als Solist einzuspielen. Mit dem neuen Album Solo – The Marcevol Concert schließt sich für Renaud García-Fons nicht nur dieser Kreis: denn zu seinem Label Enja Records kam der Kontrabassist seinerzeit mit der Platte Légendes unter dem Arm – ebenfalls einem Soloalbum. Matthias Winckelmann, der Chef der Plattenfirma, hatte García-Fons Mitte der 90er Jahre auf dem Moers Festival erlebt: „Es war ein unmittelbar faszinierender Soloauftritt!“ , schwärmt er noch heute von García-Fons Künsten als Solist. Konsequent lizensierte er das bereits 1993 in kleiner Auflage erschienene Légendes für Enja Records und machte es damit im Jahr 1996 einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich. So begann diese steile Karriere vom noch unbekannten Virtuosen zum Weltstar also mit einem Soloalbum.

Renaud García-Fons ist am Kontrabass inzwischen eine lebende Legende: Der französische Jazzbassist spanischer Herkunft wird regelmäßig als „Paganini des Kontrabass“ bezeichnet. „Der Beitrag von Renaud García-Fons auf dem Fünfsaiter übertrifft alles, was im Jazz bis dato ‚con arco‘ auf dem Kontrabass möglich schien“ , lobte Martin Kunzler bereits in der 2002er Ausgabe des Jazz-Lexikons. García-Fons verfüge auch in höchsten Lagen über eine perfekte Intonation: „Er setzt den Bogen relativ scharf, perkussiv an, lässt den Ton explodieren und begleitet ihn mit wechselndem Bogendruck und Ansatz unter ständigem Changieren der hervorragend disponierten linken Hand zwischen non-vibrato und unregelmäßigem Vibrieren.“ Exakter kann man wohl kaum beschreiben, was  García-Fons auf dem Bass mit dem Bogen demonstriert. Sein Anspruch, im Grunde „auf dem Bass singen” zu wollen, ließ ihn eine beispiellose Virtuosität erlangen und so zur Weltspitze aufsteigen. Ein herkömmlicher Kontrabass genügte seinen Ansprüchen hierfür bald nicht mehr: „Schon früh fügte ich eine hohe fünfte Saite hinzu“ , erläutert der Ausnahmemusiker, „um den Tonumfang zu vervollständigen. Und zwar, ohne dabei den authentischen Klang zu riskieren.“ Die Beziehung, die Renaud García-Fons zu seinem Instrument Soulfoodpflegt, ist geradezu symbiotisch: „Im Alter von 16 Jahren begann ich mit dem Kontrabass. Es war wie ein Blitzschlag!“ , erinnert sich  García-Fons an seinen ersten Kontakt zum Bass. „Und ab diesem Moment hatte ich sowohl die Absicht, als auch die Lust, diesem Instrument eine solistische Stimme zu geben.“ Diese Nähe zum Kontrabass, die für ihn erst im Solo wirklich kulminiert, wollte der Künstler schon seit langem wieder zelebrieren. Für Solo – The Marcevol Concert ließ García-Fons dieser Sehnsucht endlich freien Lauf, lebte sich ganz und gar aus im freien, phantasievollen und – wie bei ihm nicht anders zu erwarten – phantastisch virtuosen Spiel auf dem Kontrabass. Dieser, schwärmt Garcia-Fons, sei „ein rhythmisches Instrument, das man zum lyrischen Singen bringen kann!“ Verschiedenste Spielarten seien möglich, die die ganze Familie der Saiteninstrumente einbeziehen könnten. Hierzu zählten auch „orientalische Varianten wie das indische Sarangi oder das persische Kamâncheh.“

Renaud García-Fons:
„Unsere Seelen haben ein Bedürfnis nach Musik. Es gibt eine Tradition im Orient, die besagt, die Musik sei für die menschliche Seele geschaffen, damit sie es ertragen könne, in dieser Hülle, dem menschlichen Körper zu leben. Um uns zu helfen, das Gewicht der Welt zu ertragen, das auf jedem lastet. Der Körper entwickelt sich, (er-)trägt uns und zersetzt sich. Musik kann uns daran erinnern, dass wir nicht nur den Körper, sondern auch eine Seele haben, die nach etwas dürstet, Freude, Leichtigkeit, humanen Werten.
“Die Bandbreite der musikalischen Interessen des bei Paris lebenden Bassisten hat sich über die Jahre immer wieder verändert und erweitert. Von syrischer Musik über den Flamenco und andalusische Weltmusik nimmt  García-Fons inzwischen Strömungen der verschiedensten Richtungen in sich auf – dabei kehrt er immer wieder zum Jazz zurück und schafft so in der Summe seinen ganz eigenen Worldjazz. Man könnte dies auch mit dem Slogan ausdrücken: „Orient goes Flamenco goes Andalucia” Wobei, das sollte an dieser Stelle betont werden, García-Fons auch in klassischen Orchestern gespielt hat – wie etwa als Mitglied des „Orchestre de Contrabasses“, einem ausschließlich mit Kontrabässen besetztem Ensemble. Bei seinen musikalisch immer wieder variierenden Aktivitäten setzt  García-Fons gerne auf personelle Konstanz: Über viele Jahre Bestand hatte sein festes Trio mit den Percussionisten Pascal Rollando/Negrito Trasante und dem Flamenco-Gitarristen Antonio Ruiz. Und immer wieder arbeitet er mit dem Akkordeonisten Jean-Louis Matinier zusammen. In der Liste der musikalischen Partner seiner Wahl tauchen außerdem illustre Namen auf, wie Dhafer Youssef, Michel Godard, Rabih Abou-Khalil oder Kudsi Erguner. Von Duett bis Tentett reicht die Bandbreite der Formationen, in denen García-Fons unter eigenem Namen aufgenommen hat.

Aber auch allein kann er es – und nimmt, wo erforderlich, auch ein wenig die Hilfe der Technik in Anspruch, um seine Visionen zu verwirklichen. Für Solo – The Marcevol Concert hat García-Fons für die Aufnahmen im namensgebenden Kloster Marcevol (nahe der französisch-spanischen Grenze), eigens digitale Loops aufgenommen, die er ganz bewusst als Klangfarben einsetzt. Die Solo-Metapher bricht er dadurch nicht: Es handele sich, erklärt er, um „Loops, die ausschließlich auf den Klängen des Kontrabasses basieren. Perkussiv, obertonreich!“ So wird Solo – The Marcevol Concert zu einem in vielerlei Hinsicht aufregendem Album – nicht nur vom rein virtuosen Aspekt her, sondern auch vom unerwartet vielschichtigen Soundpanorama, das sich vor dem Hörer auftut. Großes Musikertum und die ideale Akustik der altehrwüdigen Gewölbe gehen eine Einheit ein. Es ist, wie García-Fons es ausdrückt, eine Einladung zu einer „imaginären Reise eines Basses durch Zeit und Raum“.

Die in der Edition ebenfalls enthaltene DVD lädt ein, GarcíaFons beim Spiel zu beobachten, ihm quasi über die Schulter zu schauen. Dies entzaubert ihn keineswegs – verblüffend ist es eher, die Leichtigkeit, die Gewandtheit seines Spiels wirklich zu sehen. Löst sich auf der CD die Musik beinahe vom Instrument und macht ihr Entstehen aus nur fünf Saiten vergessen, so wird sie auf der DVD geradezu physisch spürbar und verkörperlicht. Generationen nachfolgender Bassisten mag García-Fons hier ein gleichermaßen virtuoses wie technisch brilliantes Lehrstück bieten. Viel wichtiger aber ist, was Solo – The Marcevol Concert auch jedem anderen Hörer bietet: wirklich schöne Musik.

Renaud García-Fons über Solo – The Marcevol Concert

„Meine erste Begegnung mit dem Kontrabass hatte ich im Alter von 16 Jahren. Es war echte Liebe auf den ersten Blick. Es hat gereicht, das Instrument eines Freundes kurz auszuprobieren, um zu merken, dass dies mein Instrument war, das Instrument mit dem ich mich voll und ganz ausdrücken konnte. Als Reaktion auf eine Art instinktiven Impuls träumte ich sofort davon, dass der Bass für mich das Medium ist, das mir den Zugang zur ,universellen Musiksprache’ geben und mir erlauben würde, nicht nur klassische Musik und Jazz, sonSoulfooddern auch alle Musikarten der Welt zu erfahren. Dank dieser tiefen Intuition begann ich inbrünstig bei Jean-Pierre Logerot, Solist an der Pariser Oper und mit dem großen François Rabbath, klassische Kontrabassetüden zu üben. Nach fünf Jahren des Lernens, als ich fast 21 Jahre alt war, fing ich an, alleine zu reisen, zu suchen, zu erforschen und mir meine eigenen Technik aufzubauen auf Basis all dieser musikalischen Erfahrungen, die ich aus dem Jazz, der mediterranen Musik, der indischen, arabischen, afro-lateinamerikanischen und der zeitgenössischen Musik gesammelt hatte.

Schon früh fügte ich eine hohe fünfte Saite hinzu, um den Tonumfang in meinen Augen zu vervollständigen, und ohne dabei den authentischen Klang zu riskieren. Rückblickend wird mit klar, dass ich auf einer Reise als Autodidakt war, auf der mich nur das Instrument leitete mit dem Anspruch, den Kontrabass in ein ,singendes Instrument’ zu verwandeln; so fließend, präzise und genau, so wie all die anderen Soloinstrumente. Seltsamerweise konnte ich keine Inspiration bei den großen Kontrabasspersönlichkeiten finden, sondern eher beim Spiel der großen Meister wie Paco de Lucia, Ram Narajan, Mounir Bachir, John Coltrane, Ostad Elahi, Astor Piazzola. Ich habe immer daran gearbeitet, Musik ohne Abgrenzungen, oder Grenzen im Stil zu erschaffen, eine Musik, die Brücken zwischen Jazz, Klassik und Folklore des Mittelmeerraums, des Orients und des Lateinamerikanischen schafft, um eine imaginäre Reise zwischen dem endlosen Raum und der Zeit zurückzulegen.“


Biografie Renaud García-Fons

Renaud García-Fons ist ein Musiker, der mit seinem Instrument verschmilzt. Im Alter von fünf Jahren spielte er zunächst am Klavier und an der klassischen Gitarre, um dann schließlich den Kontrabass zu entdecken. Bald darauf hatte er die Idee, eine fünfte Saite hinzuzufügen – üblicherweise hat der klassische Kontrabass vier Saiten. Schon früh empfand er den Bass als Soloinstrument zwischen Komposition und Improvisation vermittelnd. So entwickelte er mit einer speziellen Technik eine ganz persönliche Sprache. Seine musikalische Suche ließ ihn mit neuen Klängen experimentieren, zuerst im Jazz beim Ensemble des Trompeters Roger Guérin, dann im Orchestre des Contrebasses von 1987 bis 1993, schließlich im Orchestre National de Jazz unter der Leitung von Claude Barthélémy. Er war auch Mitstreiter von Sylvain Luc, Paquito D’Rivera, Michel Portal, Didier Lockwood, Nguyen Lë, Antoine Hervé, Marc Ducret und Mino Cinelu. Renaud García-Fons näherte sich der Flamenco-Tradition an, studierte und transponierte Flamenco für den Kontrabass, arbeitete zusammen mit David Dorantes, Pedro Soler, Vicente Pradal, Carmen Linares, Gerardo Nuñez sowie mit Cheb Mami (Algerien), Angélique Ionatos (Griechenland), Dhafer Youssef (Tunesien), Huong Tanh (Vietnam), Kudsi Erguner (Türkei), Soriba Kouyaté (Mali) und dem Trio Chemirami (Iran) im weiten Bereich der Weltmusik. 2009 wurde er mit dem Solo Performing Award der International Society of Bassists (USA) ausgezeichnet. Im Juli 2009 wurde er vom Montreal Jazz Festival (Canada) mit einer Carte Blanche geehrt – auf drei Konzerten konnte er sich mit drei Ensembles seiner Wahl vorstellen. 2010 erhielt er den deutschen Echo Jazz-Preis in der Kategorie Bester Internationaler Instrumentalist (Kategorie Kontrabass) für sein Album La Línea del Sur. 2011 erarbeitete Renaud García-Fons im Auftrag des Kurt-Weill-Festivals eine Komposition zu dem legendäre Silhouettenfilm von Lotte Reiniger „Die Abenteuer des Prinzen Achmed“, das in Dessau bei den Kurt-Weill-Festspielen uraufgeführt wurde. Seine Karriere in der internationalen Szene auf den größten Jazzfestivals und seine musikalischen Begegnungen in der Welt bilden den Boden für seine eigenen Kreationen, in denen er mit großer Musikalität die technischen Möglichkeiten des Instruments erweitert und die „unüberwindlichen Grenzen“ der verschiedenartigen Musik überwindet.

Zusammenarbeit mit Rabih Abou-Khalil, Mino Cinelu, Marc Ducret, Kudsi Erguner, Michel Godard, Daniel Humair, Angélique Ionatos, Nguyên Lê, Howard Levy, Cheb Mami, Gérard Marais, Jean-Louis Matinier, Michel Portal, Don Pullen, Michael Riessler, Paquito D’Rivera, Kiko Ruiz, Louis Sclavis, Steve Swallow, Huong Tanh, Henri Texier, Negrito Trasante, Gianluigi Trovesi, David Venitucci, Dhafer Youssef

Tourdaten in Deutschland 2012

25.02.2012 Dessau-Kurt-Weill-Festival (Solo)
14.04.2012 Halberstadt-Halberstädter Jazznacht (La Línea del Sur)
25.08.2012 Marienthal-Marienthaler Sommer (Prinz Achmed)
06.10.2012 Heppenheim-Forum Kultur (La Línea del Sur)
Renaud García-Fons wird 2012 u.a. in Australien, Deutschland, Frankreich, Israel, Italien, Kanada, Österreich, Schweiz, Spanien sowie USA auf Tour gehen.
Links www.renaudgarciafons.com www.enjarecords.com

Renaud  García–Fons:: „Ich habe mit ganz anderen Instrumenten begonnen, nämlich mit Gitarre und Klavier. Aber es hat mir damals keinen Spaß gemacht. Ich war sieben oder acht Jahre alt. Mit 16 habe ich mit dem Kontrabass angefangen, und das war Liebe auf den ersten Blick. Da gibt es eine etwas mysteriöse Seite: Ich bin das Instrument angegangen, ohne wirklich eine Vorstellung von seiner Funktion zu haben. Ich konnte ein Instrument ausprobieren und hatte gerade kurz danach François Rabbath und seine Musik kennen gelernt. Bei ihm hatte der Bass seit Jahrzehnten eine zentrale, solistische Rolle. Ich habe mich also unvoreingenommen, ohne vorgefasstes Konzept dem Instrument genähert. Ursprünglich war es ein Instrument, das die Tiefen im Orchester verstärken und die Celli eine Oktave tiefer doppeln sollte. Das Instrument hat sich im Lauf der Jahrhunderte und besonders im 20. Jahrhundert im Zusammenhang mit dem Jazz weiterentwickelt. Dies besonders durch die Instrumentalisten, die eine Sprache der Improvisation geschaffen haben – besonders beim Pizzicato. Einige von ihnen wie Paul Chambers und andere haben das Spiel mit dem Bogen weitergebracht. Und andere haben eine fünfte Saite hinzugefügt, entweder zu den tiefen oder den hohen Lagen. Ich habe mich zu den hohen entschlossen. Um ein Werkzeug zu haben, das mit der Musik enger im Zusammenhang steht, die ich machen wollte.“

„Schon immer gibt es Musik, die man in einem geschlossenen Raum hören sollte, etwa einem Salon. Also gibt es das Streichquartett, das Trio. Und man findet das Gleiche in der klassischen indischen oder iranischen Musik, wo man für ein begrenztes Publikum auf Instrumenten spielt, die dafür erdacht worden sind, deren Klangvolumen und Dynamik zueinander passen. Heutzutage wird dies alles durch die Klangverstärkung modifiziert, modelliert. Aber bei einem Instrument wie dem Kontrabass oder die Flamenco-Gitarre ergibt sich die Schönheit und der Reichtum des Instruments schließlich aus seiner akustischen Struktur. Man arbeitet jahrelang am Instrument, um dorthin zu gelangen. Richtig, ich gebrauche Verstärkungssysteme, zu einer verstärkten, drängenden und starken musikalischen Optik zu kommen. Und ich habe mit Formationen gespielt, in denen dies die Regel war. Mit dem Trio ist es etwas anders. Denn es geht darum, diese innere Verbindung zu Timbre und Kraft zu finden, so wie man sie in der Kammermusik findet.“

„Wenn ich verschiedene Kulturen miteinander verbinde, geschieht das nicht bewusst. Meine Einflüsse erstrecken sich von diversen Richtungen traditioneller Musik bis zur Klassik. Ich habe das tiefe Empfinden, dass es nur eine Musik gibt. Die Musik ist wie ein Diamant und jede ihrer Facetten nur eine andere Brechung des Lichtes in diesem Stein. Zwischen allen Musikkulturen bestehen Brücken. Die Population der Welt verändert sich aufgrund der Migration. So ist es auch in der Musik. Sie war immer das Produkt von Fusion, Integration und Assimilation.“

Renaud García-Fons: Solo – The Marcevol Concert
VÖ 23. März 2012
ENJA RECORDS/Soulfood ENJ-9581 2 (CD/DVD)

Renaud García-Fons double bass, electronics

1. Palermo Notturno 2. Hacía Compostela 3. Kalimbass 4. Marcevol 5. Bajo de Guía 6. Voyage à Jeyhounabad 7. Yupanqui 8. Kurdish Mood 9. Pilgrim 10. Rock Wandering 11. Far Ballad

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