Vergnügen darf es allen bereiten – Dieter Ilg und Otello.

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Als ich Dieter Ilg zum ersten Mal sah, da war das nicht auf einer Bühne, sondern in Vincent Klinks Wielandshöhe. Was kein großes Wunder ist, denn der in Freiburg lebende Bassist ist ein Liebhaber der guten Küche, was einen zwangsläufig in die Stuttgarter Hallen des Häuptlings Sitting Küchenbull treiben muss.

Dieter Ilg wurde vor einigen Wochen 50 Jahre alt (Glückwunsch nachträglich! Man sollte öfters mal googlen. Der Setzer) Der aus Offenburg stammende Musiker ist für sein Spiel auf dem Contrabass weltweit bekannt und besitzt ein Renommée wie nicht viele seiner Zunft, was man alleine schon daran erkennen kann, mit welchen internationalen Jazzgrößen er bisher gespielt hat. Zu nennen wären da unter anderem Randy Brecker, Mike Stern, Bob Berg, Jim Beard, Marc Copland, Wolfgang Muthspiel oder Peter Erskine. Er spielte im Quintett von Albert Mangelsdorff und Wolfgang Dauner und arbeitete mit dem unvergessenen Charlie Mariano sowie mit Posaunist Nils Landgren, Sängerin Rebekka Bakken und dem deutschen Trompetenmeister Till Brönner. Laut dem Jazz Rough Guide beruht die hohe Meinung seiner internationalen Kollegen auf der virtuosen Technik und seiner „erzählenden“ Spielweise.

Jazz Cooks heißt eine Reihe, die seit geraumer Zeit im Magazin Jazz Thing erscheint, und die zu schreiben ist Dieter stets eine große Freude, denn er versteht sich nicht nur als Musiker, sondern auch als Gastrojournalist. Da wird dann mit Curtis Stigers, Claude Nobs oder Till Brönner geköchelt, was der Markt hergibt, und auch mit Vincent Klink hat er bereits am Herd gestanden: “Vincent schnappt sich sogleich eine seiner properen Gehilfinnen und ordert als erstes Zwiebeln, die er in Windeseile fein hackt. „Jede Frau in der Küche erhöht den Intelligenzquotienten“ ist einer seiner Sätze aus einem reichen Erfahrungsschatz langjähriger Küchenarbeit. Mann verzeihe und widme Dich dem Duft, der nun in einer kleinen, gut eingebrannten Eisenpfanne den Zwiebeln entweicht. Sodann wird auch die Petersilie schnell mit dem Messer in kleinste Bestandteile zerlegt. „Ob glatte oder gekräuselte Petersilie, geschmacklich ist kein großer Unterschied bis auf die Tatsache, dass sich in den Windungen der gekräuselten Petersilie Wasser ansammelt und geruchlich zum Nachteil gegenüber der glatten führt.“ Zum Glück gibt es keine Dietersilie…..Pardon, ein keineswegs glatter Kalauer der Autorenart.” – Nachlesen kann man die vergnüglichen Texte auf Dieter Ilgs Website.

Dieter Ilg: OTELLO (Trio)

Wer den virtuosen Kontrabassisten Dieter Ilg schon einmal gehört hat, wundert sich keineswegs über dessen Vorliebe für Giuseppe Verdis “Otello”, denn Ilg ist ein ausdrucksstarker Geschichtenerzähler auf dem Bass, einer mit viel Gespür für dramatische Entwicklungen, harmonische Wendungen und eingängige Melodien. Ilg ist einer jener absoluten Könner, die den Kontrabass auf der Höhe der Zeit spielen und Tradition und Experimentierfreude genussvoll kombinieren. Mit dem vielfach ausgezeichneten jungen Pianisten Rainer Böhm und dem phänomenalen französischen Perkussionisten Patrice Herál hat Dieter Ilg die Idealbesetzung für dieses gleichermaßen ambitionierte wie unterhaltsame Unterfangen gefunden. Denn hier geht es nicht um ein ödes “Klassik Goes Jazz” – Projekt, sondern um das kreative (Er-)Finden eines völlig neuen Zugangs zu Verdis Meisterwerk aus dem Geist des Jazz heraus. Der mit größter Intensität gespielte Kammerjazz wird sowohl den wunderbar lyrischen Momenten wie der feurigen Dramatik der Musik Verdis jederzeit gerecht – und natürlich darf bei Dieter Ilg auch niemals eine Prise Humor fehlen.

Vor wenigen Wochen erschien bei ACT eine weitere Aufnahme des Otello, eine live eingespielte, nachdem der Bassist bereits im vergangenen Jahr auf dem eigenen Label Fullfat seine Hommage an Verdi und dessen Oper als Studioaufnahme veröffentlicht hatte. Um was es bei dieser Platte geht, worin sie sich von der ersten Produktion unterscheidet und einiges mehr zum Mohr von Venedig haben wir Dieter Ilg für das Herrenzimmer gefragt.

Bass, Otello und die Liebe zum Essen – ein Gespräch mit Dieter Ilg

Ilg, Verdi, Otello, und auf dem Cover Baselitz – schwere Kost?

Giuseppe Verdi stammt aus einem Teil Italiens, in dem in der Küche Butter, Schmalz, generell Fett von großer Bedeutung war und ist. Wird das in Maßen genossen, hilft es fast allen Mitteleuropäern, die kommerzialisierte Industrieware nicht goutieren zu müssen. In dem Sinne bin ich eins mit Verdi. Aus seinem Otello generiere ich Melodien und Harmonieverbindungen, die auch für Opernunkundige reinlaufen wie Butter oder eben auch wie ein echtes extra vergine Olivenöl. Natürliche Kost eben.

Beim Hören des Albums hat mich vor allem eines verblüfft: wer Verdi nicht kennt, käme gar nicht dahinter, welchen Ursprung die Titel haben – spricht das für deine Arrangementkunst und / oder für Verdis “Kompatibilität”?

Singbarkeit und Wiedererkennbarkeit ergeben für mich eine Emulsion. Die organischen Abläufe in Verdis Komposition waren Steilvorlagen zum Bearbeiten. Die entstandenen Werkstücke wurden von mir arrangiert wie typische Leadsheets im Jazz. Es war mir wichtig mit Respekt und Würde, die Musik des späten 19.Jahrhunderts in die Musiksprache des frühen 21. Jahrhunderts zu transformieren. Die Muttersprache des Jazzmusikers ist nunmal Improvisation. Es darf allerdings nicht vergessen werden – und das passiert zu häufig -, daß die Improvisation bestimmten, stil – und personenabhängigen Regeln unterliegt, die generell für Außenstehende und (auch nicht) überraschenderweise (auch) für Eingeweihte nicht ohne weiteres zu erkennen sind. Wer nun unseren Variationen lauscht, braucht die Oper nicht zu kennen. Es ist aber auch nicht schlimm, wenn er sie kennen sollte. Vergnügen darf es allen bereiten.

Was verbindet den Jazzbassisten Dieter Ilg mit dem Opernkomponisten Guiseppe Verdi?

Die Liebe zur Kochkunst, die Unzufriedenheit mit Sängern, und gleichsam die Bewunderung des Gesangs und Lust auf Dramatik, Dynamik, Klangspiel sowie ein Faible für die Landwirtschaft. Ach, es gibt noch einiges mehr, was mir an diesem „Starkomponisten“ gefällt. Ich würde auch gerne eine Heimstatt für alternde Musiker finanzieren können……letzteres ist ein verbindender Unterschied.

Dein Instrument, der Kontrabass, spielt in Verdis Oper eine ganz besondere Rolle ….

Nun, zuallererst ist der Kontrabass in seiner Funktion als Orchesterinstrument in der Oper zugegen. Und es gibt eine berühmte Stelle der klassischen Orchesterliteratur für Kontrabass in Verdis Otello gegen Ende der Oper, an der alle Kontrabässe des Orchesters unisono eine unheilvolle Szene verkünden wie verkörpern. Dieses Motiv, diese tiefe Melodie hat sich in mein Gehirn hineingesetzt. Sie ist der Auslöser gewesen, mich intensiver mit Otello zu beschäftigen und fürs Trio zu bearbeiten.

Du hast das Otello-Projekt vor zweieinhalb Jahren bereits einmal im Studio produziert und dafür den Echo Jazz 2011 als bester Bassist national erhalten – was hat dich dazu gebracht, nun diese Liveaufnahme aus dem Schloss Elmau zu veröffentlichen? Oder war bei dem Konzert daran noch gar nicht gedacht?

Mein Hintergedanke war, mich für den Echo Jazz 2012 als bester Bassist international zu bewerben…..lächel….,aber das geht wohl nicht, denn sinnigerweise ist man als Deutscher ja nicht international. Zumindest nicht in Deutschland. Ein in Baden lebender Badener zählt nicht als Exot. Mein wirkliches Echolot allerdings war sich von Anfang an sicher, daß die geplante Liveaufnahme auf jeden Fall veröffentlicht werden soll. Daß dem so ist, und meine Otelloweise nun endlich im Ausland, insbesondere in seiner Heimat Italien veröffentlich wird, macht mich glücklich.

Welche Unterschiede siehst du zwischen den beiden Einspielungen?

Seit der Studioaufnahme von „Otello“ auf meinem eigenen Label fullfat (nur mit Vertrieb in Deutschland, Schweiz und Österreich), bastelte ich an weiteren Arieninterpretationen aus der Oper, die mir noch bedeutsam erschienen. Die „Otello live“ auf dem renommierten Jazzlabel ACT enthält nun fünf neue „Songs“ und essentielle Lieder in neuen Versionen. Das Trio ist gereift und will gefüttert werden, damit es groß und stark wird.

Du meinst, mit der Veröffentlichung der neuen Aufnahme bei einem international arrivierten Label wie ACT, bekommst du mehr Aufmerksamkeit als mit deinem von dir so bezeichneten “Hofladen-Label fullfat”?

Davon bin ich überzeugt. ACT ist eine Marke. Auch Musikliebhaber und CD-Käufer lieben Marken. Als Klein – und Eigenlabel hast du weder die Mittel noch die Außenwirkung von einer größeren Öffentlichkeit überzeugend wahrgenommen zu werden, es sei denn du verpulverst aus der Privatschatulle wenn reichlich Geld vorhanden. Inzwischen bevölkern ja auch wahre Musikermassen das heiß umkämpfte Ackerland des Jazz. Jeder will soviel ernten wie möglich. Als Künstler müssen sie auffallen, um redaktionellen Raum und mehr journalistischen Zuspruch zu bekommen. Je mehr über dich gelesen, geschrieben, gefilmt und geredet wird, um so größer sind die Chancen, daß dein Produkt Zuspruch erhält, dein Wirken Effekte zeigt. Vor dem Ernten muß gepflanzt werden.

Ich könnte schwören, es gibt Menschen, die einen Künstler nicht respektieren können – das läuft zumeist unbewußt, solange derselbe – ohne vorher bei einem renommierten Label gewesen zu sein – ein Eigenlabel führt und sich selbst vermarktet, d.h. ohne ihn vertretende Agentur Arbeit sucht. Gottseidank gibt es Veranstalter, die sich vorwiegend musikalisch überzeugen lassen. Wer als international arrivierter Künstler gilt, hat größere Chancen, die Höhe seiner Gage selbst wählen zu können. Wer als Veranstalter im Jazz mit Geld sorgsam umgehen muß, den ergreifen immer Bedenken, einen Künstler einzuladen, von dem er sich nicht zumindest die Kostendeckung verspricht. Ein schwieriges Geschäft. Ach, jetzt bin ich schön abgeschweift. Man hat mir gerade eine frische Ochsenniere zum Zubereiten geschenkt……Hilfe.

Ahem – wir können gerne bis nach dem Essen mit den weiteren Fragen warten … aber nein, war nur ein Scherz, auf mich wartet zuhause ein Hähnchenherzen-Ragout … Womit wir beim guten Essen und Leben sind, passend zur nächsten Frage. Schloss Elmau, den Namen kennen viele Jazzfreunde von einer Reihe von Produktionen anderer Musiker wie Esbjörn Svensson, Nils Wülker oder Gwilym Simcock – hat dieser Spielort für die Entfaltung der musikalischen Kreativität eine besondere Bedeutung?

Jedes Mal, wenn ich in die Alpen reise, mich dem Schloss nähere – selten genug – und auf die Almwiese gelange, freue ich mich. Einfach aus dem Haus gehen und stundenlang die Wettersteinwand anglotzen. Ursprüngliches Fernsehen. Man darf nicht vergessen, daß es sich um ein neuwertiges Luxushotel handelt, in dem man wirklich die Beine baumeln lassen kann, wenn man will. Oder sich eben mit offenen Armen von der Muse küssen lassen. Es ist wohl von allem etwas, das sich dort inspirierend aufs Musizieren und kreative Arbeiten auswirkt.

Siehst du bei der Klassik, insbesondere der Oper, noch weitere Berührungsflächen zum Jazz oder besitzt Otello da eine Sonderstellung?

Ich befürchte, daß es für mich noch weitere Berührungsflächen in der klassischen Musik geben wird. Zum einen weil sie auch den Jazz mit auf die Welt gebracht hat, zum anderen, weil meine musikalische Erziehung auf dieser tiefen Grundlage beruht. Auch wenn Otello eine Besonderheit in meiner Ausbildung zum Kontrabassisten innehat.

Natürlich ist Otello live at Schloss Elmau kein Soloprojekt, mit im Spiel sind Rainer Böhm am Piano und Patrice Heral am Schlagzeug – wie schwer ist es für den Bassisten, sich musikalisch einmal nicht als Rhythmusbegleiter eines Pianisten zu sehen sondern musikalisch im Vordergrund zu stehen?

Auch wenn die Funktion des Kontrabasses in der Geschichte des Jazz begleitender Natur ist, hat sich mit der Entwicklung der spieltechnischen Errungenschaften auf dem Tieftöner bereits bei begleitenden Bassisten mehr als viel getan. In diesem Sinne ist es nur logisch, daß ich selbst meine persönlichen Herausforderungen suche. Abgesehen davon, daß man als Begleiter auch im Vordergrund stehen kann, lebt in mir eine große Lust am solistischen Dasein, Melodien singend zu spielen, Improvisationslinien explosiv herauszuschmettern, zu reduzieren, zu potenzieren, die Möglichkeiten im Kontrabassspiel auszuloten. Am besten mit der Musik, die ich am liebsten mag.

Wie kam es zur Auswahl der beiden Begleiter? War Virtuosität das Kriterium oder eine eventuell bei ihnen bereits vorhandene Affinität zu genau diesem Projekt?

Virtuosität im Musikalischen ist mir ein Plaisier. Sein Handwerkszeug mitbringen, findet mein Gefallen. Ich brauche einen Pianisten, der handwerklich virtuos ist, und diesen Stachel ausfahren kann. Rainer Böhm entdeckte ich für mich als Jurymitglied eines Pianowettbewerbs, den er gewann. Der Mann hat Leidenschaft und Wildheit wie Sanftheit und Romantik im Etui. Patrice Heral kenne ich aus meiner Zusammenarbeit mit dem tunesischen Sänger und Oud-Spieler Dhafer Youssef. Ich schätze seine Verspieltheit und sein sich Gehenlassen, ein verrückter Hund. Drei unterschiedliche Charaktere, die sich ergänzen, wie ich meine. Mein Bauch wählte sie aus. Sie wußten nicht, was auf sie zukommt. Sie hatten Lust mit mir im Trio zu spielen. Ohne sie würde alles anders klingen.

Ihr seid in der kommenden Zeit mit Otello weiterhin unterwegs?

Nach unserem Jahresabschlußkonzert am 17.12. in Nordhausen plane ich, für 2012 so viele Konzerte wie möglich (u.a. kleine Tourneen, Festivalauftritte und dergleichen mehr) zu generieren, als ein sich vorwiegend selbst vermarktender Haudegen. Momentan bin ich mein eigener 007. Ab 2013 wird wohl ein neues Programm geboren sein. Ob es ein Junge oder Mädchen wird, ist noch nicht spruchreif.

Dieter, ganz herzlichen Dank im Namen unserer Leser und ein lautstarkes CHAPEAU für diese wirklich wunderbare Produktion.

Die Fragen stellte awb

Dieter Ilg
OTELLO LIVE AT SCHLOSS ELMAU

Dieter ILG – bass
Rainer BÖHM – piano
Patrice HERAL – drums/percussion

1. Fuoco di gioia – 04:38 (Verdi, Giuseppe)
2. O là – 05:39 (Verdi, Giuseppe)
3. Quando narravi – 06:39 (Verdi, Giuseppe)
4. Jago – 05:00 (Verdi, Giuseppe)
5. A questa tua – 06:37 (Verdi, Giuseppe)
6. Dio! Mi potevi – 03:38 (Verdi, Giuseppe)
7. Orror – 04:56 (Verdi, Giuseppe)
8. Le amare stille – 01:40 (Verdi, Giuseppe)
9. Mistero – 05:23 (Verdi, Giuseppe)
10. Ave Maria – 04:03 (Verdi, Giuseppe)
11. Otello – 11:18 (Verdi, Giuseppe)

Recorded February 3 – 4, 2011 at Schloss Elmau by Florian H. Oestreicher.
Mixed by Florian H. Oestreicher & Dieter Ilg.
Mastering: F. H. Oestreicher.

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ACHTUNG! Alle Bestellungen portofrei bis 27. November 2011, 24 Uhr innerhalb Deutschlands, nach Österreich, Belgien, Liechtenstein, Luxemburg, in die Niederlande und die Schweiz

Die Website von Dieter Ilg
Wikipedia über Verdis Otello

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