Welt und Traum – Das Universum des Hieronymus Bosch.

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Zu den bis heute mysteriösen Gestalten der Kunstgeschichte gehört ohne Zweifel der niederländische Maler Hieronymus Bosch (1450 – 1516). Dies mag bei einem schon zu seinen Lebzeiten berühmten und erfolgreichen Künstler der Renaissance verwundern, decken sich doch seine Lebensdaten mit denen Leonardo da Vincis (* 1452 – † 1519), über den wir so viel mehr wissen. Leonardos Leben allerdings ist eng mit dem wichtiger Personen seiner Zeit verknüpft, so mit den Sforzas in Mailand, den Borgias und den Medicis in Florenz, mehreren Päpsten in Rom und in seinen späten Jahren dem französischen König Franz I. Auch waren Leonardos Wirkungsstätten die damaligen kulturellen Zentren der Welt, während Boschs niederländische Heimatstadt ’s-Hertogenbosch im wörtlichen Sinne tiefste Provinz war, liegt sie doch nur 6 Meter über dem Meeresspiegel in einem Sumpfgebiet und abseits jeglicher kulturellen Zentren.

Im Gegensatz zu Leonardo hinterließ Hieronymus Bosch keinerlei schriftliche Aufzeichnungen zu seinem Werk, was angesichts der Komplexität von Inhalt und Symbolik der erhaltenen Bilder geradezu zwangsläufig eine Mystifizierung von Künstler und Kunst führen musste. Nicht einmal ein zeitgenössisches Porträt von Bosch existiert, und selbst sein Werksverzeichnis ist alles andere als eindeutig: erhalten sind nur auf Holz gemalte Bilder, und längst nicht alle, die ihm zugeschrieben wurden, stammen wirklich von seiner Hand. Viel wurde und wird bis heute über Bosch, sein Leben und seine geistigen Hintergründe spekuliert. Sehr schön hat dies mein früherer Professor Hans Holländer in seinem Buch Hieronymus Bosch. Weltbild und Traumwerk (1975) über Bosch beschrieben und karikiert: Manche Forscher vermuteten, so Holländer, dass Bosch einer Geheimgesellschaft angehört habe, über die nichts bekannt sei; und dass man nichts darüber wisse, sei der Beweis für die Existenz der Geheimgesellschaft.

Anfang der 1970er Jahre erschien das Buch Psychedelische Kunst von Robert E. L. Masters und Jean Huston. Es ist eine damals hochaktuelle Bestandsaufnahme einer Kunst, deren Ursprung die Autoren so beschreiben: Eine “psychedelische Erfahrung kann als das Erleben von Erkenntnis- und Bewusstseinsstadien beschrieben werden, die sich vom gewöhnlichen wachen Bewusstsein, von Träumen und von den bekannten Rauschzuständen wesentlich unterscheiden. Sinnliche Erfahrung, Gedanken, Emotionen, Selbst- und Weltbewusstheit, all das wird hier bemerkenswerten Veränderungen unterworfen: Das Bewusstsein weitet sich aus und gleitet in tiefe, normalerweise unerreichbare Regionen der Psyche hinab.” (Masters, Huston, Psychedelische Kunst, deutsche Ausgabe, Droemer/Knaur, 1969, Seite 5)

So sehr dieses Buch auch die Beschreibung einer zeitgenössischen Kunst ist, zu deren Protagonisten Isaac Abrams, Allen Atwell, Ernst Fuchs oder Mati Klarwein gehören – ein Künstler einer früheren Epoche findet angemessenen Platz: Hieronymus Bosch. “Wahrscheinlich gibt es unter allen Künstlern der Vergangenheit keinen, der so stark an allgemeine Aspekte der psychedelischen Erfahrung erinnert wie Bosch. In seinem Gebrauch von Farben und Licht, von räumlichen und zeitlichen Bezügen, von Karikatur und einer Überfülle von Symbolen beweist er wiederholt pschychedelisches Empfindungsvermögen oder Bewusstsein” schreiben Masters/Huston (Psychedelische Kunst, deutsche Ausgabe, Droemer/Knaur, 1969, Seite 105) und vertiefen diese Analyse anhand typischer Bosch’scher Symbolik: “Einfachste Gegenstände des Alltags, wie es seine monströsen Gebilde sind, werden hier zur präzisen Verkörperung unbewusster Ängste und psychischer Störungen” (S. 106), und bilanzieren folglich: “Bosch ordnet die Wirklichkeit völlig neu, so dass sdie die gewohnten Raum-Zeit-Gesetze sprengt und dennoch ganz folgerichtig auf den dieser anderen Welt eigentümlichen Gesetze gegründet ist.” (S. 106)

Bosch also ein Psychonaut, wie einst Ernst Jünger, John C. Lilly, Albert Hofmann, Timothy Leary und Rudolf Gelpke, dem Autor eines Buches mit dem Titel “Von Fahrten in den Weltraum der Seele”? Verwundern würde das nicht – so vieles in seiner Symbolik entspricht auf geradezu verblüffende Weise den visuell-seelischen Erfahrungen unter dem Einfluss psychedelischer Drogen. Pflanzen mit psychoaktiven Wirkungen wuchsen damals an jeder Straßenecke, und ihre Verwendung war keineswegs tabuisiert oder gar verboten, auch wenn darin eine beträchtliche Gefahr für Geist und Psyche lag, da die Grenze zwischen mentaler und letaler Erfahrung oft alles andere als eindeutig war. Das bayerische Reinheitsgebot für Bier wurde vor allem deshalb eingeführt, weil Brauer und Wirte ihrem ansonsten recht faden Getränk gerne Drogen wie Stechapfelsamen und Blätter beimischten, die zwar für einen mächtigen Rausch sorgten, aber auch ein tödliches Potenzial bargen. Da der Stechapfel damals in Mitteleuropa ebenso verbreitet war wie Brennessel oder andere Unkräuter, ließen sich quasi ohne Kosten berauschende Tränke erzeugen.

Es wäre unwahrscheinlich, wenn der Maler Hieronymus Bosch solche Drogen nicht gekannt hätte, da sie allenthalben verfügbar waren. Das Rauchen von Hanf war weit verbreitet, der Begriff Knaster, den man heute auf Pfeifentabak bezieht, stammt in Wirklichkeit vom Hanfrauch, da die zahlreichen, in der getrockneten Droge vorhandenen Samenkörner beim Erhitzen mit einem lauten Geräusch knisterten. Und nicht alleine die vielen bizarren Szenerien und Ereignisse in seinen Gemälden verraten, dass tiefgehende Kenntnisse über die Bilder aus dem Unterbewussten vorhanden waren – auf einem Bild hat der geniale Künstler den geöffneten Samenstand eines Stechapfels als architektonisches Detail abgebildet.

Ausschnitt aus: Der Garten der Lüste. Architektonisches Detail. Links daneben liegt eine echte Samenkapsel des Stechapfels (Foto awb)

Auch Bosch arbeitete nicht ohne künstlerischen Kontext: Zwitterwesen aus der Schedel'schen Weltchronik, Nürnberg, 1493

Was damals ziemlich normal war – der Rausch mittels pflanzlicher Drogen – ist heute tabuisiert, vergessen, verpönt und gesetzlich verboten (wobei ausgerechnet Stechapfel und Bilsenkraut, auch heute noch in der Natur zu finden, nicht dem BtMG. unterliegen, obwohl sie weitaus gefährlichere Drogen sind als manches, das verfolgt wird). Dabei hat so vieles, das uns bis heute lieb und vertraut ist, in der Rauschkultur vergangener Jahrhunderte seine Quellen, wie der Mythenforscher Sergius Golowin in seinem schönen Buch Die Magie der verbotenen Märchen. Von Hexendrogen und Feenkräutern. (1974) nachweist. Nicht nur der Maler Hieronymus Bosch fand so vermutlich manche Inspirationen; auch alte, uns allen bekannte Volksmärchen erzählen oft nichts anderes als die Geschehnisse während eines “Trips”. Die allerdings oft unfreiwillig waren, so durch den versehentlichen Verzehr des im Getreide schmarotzenden Mutterkornpilzes oder von unbekannten Pilzen. Heute will man davon oft nichts mehr wissen und tabuisiert das Thema.  Dieser Tabuisierung dürfte es wohl zu verdanken sein, dass unter heutigen Boschexperten dessen psychdelischen Erfahrungen umstritten oder gar bestritten sind.  So beruft sich Jos Koldeweij, Professor für Kunstgeschichte des Mittelalters und Kurator einer großen Boschausstellung 2001 in Rotterdam, darauf, dass vieles in den Bildern des Niederländers in die Tradition der damaligen Zeit passt und nicht alleine der Fantasie Boschs (und erst recht nicht dem Drogengebrauch) entsprungen ist. Dies ist zwar nicht falsch – Bosch ist natürlich ein Kind seiner Zeit und nicht der Erfinder einer vollkommen neuen, gar vorbildlosen Symbolik; man sehe sich nur einmal die monströsen Gestalten in Martin Schongauers “Versuchung des Heiligen Antonius” an – es schmälert aber doch sehr die einzigartige Stellung der Werke Boschs, zu denen es in ihrer ausufernden Phantastik kein auch nur annäherndes Pendant gibt. Und ist es nicht denkbar, dass auch die zum Vergleich angeführte Tradition der damaligen Zeit aus den ähnlichen, heute nicht mehr gesellschaftsfähigen Quellen, sprich psychedelischen Erfahrungen stammt?

Masters/Huston nennen Bosch den “größten Chronisten des Bad Trip“. Und in der Tat – was der Maler an Höllenvisionen und Grauenhaftigkeiten, an Schlechtigkeit und menschlicher Niedertracht darstellt, übertrifft wohl selbst die grausigsten Predigten und Drohungen, mit denen der Klerus von der Kanzel herab die Hölle und ihre Qualen schilderte. Es mag durchaus sein, dass der Maler mit den drastischen Details in den Bildern seine Zeitgenossen vor den Folgen des Sündenlebens warnen wollte, doch sieht man seine bizarren Szenerien in ihrer Gesamtheit, kann man nur zu dem Schluss kommen, dass in Bosch ein tiefer Pessimismus die treibende Kraft war, ein Pessimismus, der der Erkenntnis über die grundsätzliche Schlechtigkeit der Menschheit entstammt, für die es in der damaligen Zeit ja allenthalben und alltäglich genug Beispiele gab. Man darf wohl fragen: Nur in der damaligen Zeit?

somit nähern wir uns der Aktualität Hieronymus Boschs. Denn wenn man davon ausgeht, dass die Quellen von Boschs Visionen in seinen bemerkenswerten tiefenpsychologischen Erkenntnissen und Einsichten und vor allem – wenn man die oben angenommenen Hintergründe als faktisch annimmt – Erfahrungen liegen, dann haben wir es mit Darstellungen zu tun, die in ihren Wurzeln Psyche und Unbewusstes heute so zeitgemäß sind wie vor 600 Jahren. Denn an den Grundzügen der menschlichen Psyche hat sich nichts Wesentliches geändert – ein weitsichtiger und schonungsloser Chronist wie Hieronymus Bosch würde auch heute – mit anderer Bildsprache und Symbolik – seine damaligen Themen dokumentieren können.

Man mag erstaunt darüber sein, dass Boschs Bilder trotz ihrer teils äußerst drastischen Darstellungen schon zu seinen Lebzeiten großen Anklang fanden und er ein anerkannter Meister unter den vielen niederländischen Malern der Renaissance wurde. An seiner technischen Perfektion gab es natürlich auch damals keinen Zweifel, aber was er sich an detaillierten Darstellungen leistete, ging wahrlich sehr weit. Und wenn man weiß, dass derartig aufwändige Bilder, insbesondere wenn es sich um religiös motivierte Themen handelte, stets von einem Stifter in Auftrag gegeben wurden, der sich davon im Jenseits etwas erhoffte, darf man erst recht über die Freiheiten staunen, die sich Bosch offensichtlich herausnehmen konnte. Eine nähere Beschäftigung mit der Zeit des Mittelalters mildert das Erstaunen jedoch ab, da die damaligen Gebräuche und Lebensumstände den heutigen kaum noch gleichen, so dass selbst drastische Details zu Boschs Zeit weniger unorthodox oder gar bizarr erschienen als heute, sie bildeten vielmehr oft nur das ab, was die Menschen auch real erlebten. In der nachfolgenden Epoche der Inquisition hätte es ein Maler von Dämonen und Hexen gewiss nicht so schnell zu Ruhm und Anerkennung gebracht. Doch da Bosch einer religiös geprägten Bruderschaft von honorigen Bürgern angehörte, die sich eine moralische Erneuerung der Gesellschaft auf die Fahnen geschrieben hatte, traf er dort mit seinen Bildern auf gleichfalls kultur- und gesellschaftskritische Geister. Und in deren Reihen und bei ihren Kontakten zum Hof fand Bosch seine Auftraggeber.

Höllenvision oder reale Welt des Mittelalters?

Will man die bis heute erhaltenen und ihm eindeutig zugeschriebenen Werke des Hieronymus Bosch wirklich in ihrer Einmaligkeit und visuellen Wucht erleben, führt im Grunde nichts an einer Reise zu den Originalen vorbei. In Spanien befinden sich die Hauptwerke Der Heuwagen (um 1490) und Der Garten der Lüste (um 1500) , beides Triptychen, also Konstrukte, die vor allem als Altarbilder Verwendung fanden. Triptychen bestehen aus einer großen Mitteltafel sowie bweglichen Seitentafeln, die beidseitig bemalt sind und je nach Zeitpunkt im Kirchenjahr vor der Mitteltafel geöffnet oder geschlossen sind. Ein weiteres Triptychon Boschs, das Weltgericht (zwischen 1485 und 1505), ist  in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste in Wien zu sehen. Das Tafelbild Der Gaukler befindet sich in einer Kopie in Saint-Germain-en-Laye (Frankreich), das Original ist verschollen. Sein Thema ist besonders aktuell und lässt sogleich an die heute in vielen Städten aktiven Hütchenspieler denken.

Ein derart faszinierendes und aus dem kleinsten Detail lebendes Werk wie das von Bosch kann man nun aber auch ohne weite Reisen kennenlernen, betrachten und verstehen: TASCHEN hat soeben einen monumentalen Band über Bosch und sein Gesamtwerk publiziert, in dem aus Anlass seines bevorstehenden 500. Todestages der Kunsthistoriker und ausgewiesene Bosch-Experte Stefan Fischer die vielen sich durch Boschs Darstellungen stellenden Fragen aufgreift und ergründet, warum Boschs Bilder über die Jahrhunderte hinweg einflussreich waren und sind. Denn wenn auch niemand mehr eine ähnliche Tiefe an psychologischer Bildsprache erreicht hat, so gab es doch Künstler wie Pieter Breughel (auch der “Höllenbreughel” genannt), die sich ebenfalls in den Unterwelten der menschlichen Seele bewegten und diese eindrucksvoll darstellen konnten, man denke an Pieter Breughel d. Ä. “Dulle Griet von 1562“. Auch der Manierismus, ein sich an der Nahtstelle zwischen der Renaissance und dem Barock entwickelnder Stil, dem Gustav René Hocke das Werk: Die Welt als Labyrinth. Manier und Manie in der europäischen Kunst widmete, weist viele Einflüsse Boschs auf, so in den berühmten allegorischen Gemälden Giuseppe Arcimboldos. Deutlichen Bezug auf Bosch nimmt auch Joos van Craesbeck in seiner “Versuchung des Heiligen Antonius“, entstanden mehr als ein Jahrhundert nach Bosch. Der Surrealist Salvador Dalì hingegen nannte Boschs Kunst ein „Produkt des nebelverhangenen Nordens und der schrecklichen Verdauungsstörungen des Mittelalters.” Nun ja, Dalì. Ob ein Maler wie sein Landsmann Goya dann ebenfalls unter nordländischem Bauchgrimmen litt, als er seine oft an Bosch erinnernden Monster schuf? Wohl kaum. Doch lassen wir Dalì seine mediterrane Kost und verweisen auf einen anderen Surrealisten, Max Ernst, der sich ohne Frage in der Welt Boschs auskannte, wie man besonders deutlich an dem berühmten Hausengel erkennen kann.

“Bosch, wie Sie ihn noch nie gesehen haben” bewirbt der TASCHEN Verlag sein monumentales Buch, und das dürfte kaum übertrieben sein. So brillante Abbildungen hat man noch in keinem anderen Werk über den Maler anschauen können; kein Wunder, hat der Verlag doch alles getan, um den Originalen so nahe wie nur möglich zu kommen. Bei einem Format des Bandes von ohnehin schon beachtlichen 29 x 39,5 cm erreichen die ausklappbaren Tafeln Maße von einem guten Meter. Die Fotos entstanden nach den letzten Restaurierungen der Gemälde und sind somit von einzigartiger Qualität. Der Band präsentiert das vollständige Werk Boschs, also die 20 Gemälde und acht Zeichnungen, die ihm mit Sicherheit zugeschrieben werden können. Jedes der Bilder wird zum einen in seiner Gesamtheit gezeigt; doch vor allem die vielen detailreichen Ausschnitte erschließen das Genie des Malers und seine aus einer schier unerschöpflichen visuellen und psychologischen Tiefe geschöpfte Kraft. Damit lässt sich dank des in jeder Beziehung großartigen Buches das Universum des mittelalterlichen Malers wirklich bis in die verstecktesten Winkel bereisen und erleben. (An dieser Stelle muss leider kritisch angemerkt werden, dass ausgerechnet Hans Holländers Buch nicht im Literaturverzeichnis aufgeführt ist. Dabei hat dieser ausgesprochene Kenner der fantastischen Malerei, der unter anderem eine große Monografie über Rudolf Hausner verfasste, Boschs Welt im Untertitel seines Buches so prägnant beschrieben: als Weltbild in der Beschreibung realer Zustände und Traumwerk in der tiefenpsychologisch begründeten Symbolik.)

Natürlich sieht man, um einen immer wieder gültigen Satz aufzugreifen, “nur das, was man weiß” – die kundigen Texte des Kunsthistorikers Stefan Fischer, der über Bosch promovierte, entschlüsseln die Symbolik und machen das Phantastische wie das Realistische in den Bildern verständlich. Somit erschließen Fischers Erklärungen dem Leser in leicht verständlicher Sprache die Welt des Hieronymus Bosch, die uns heute vielleicht fremd erscheint, es aber keineswegs ist.

awb

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Hieronymus Bosch. Das vollständige Werk
Stefan Fischer
Hardcover mit Ausklappern
29 x 39,5 cm
300 Seiten
Taschen Verlag
€ 99,99

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