Aktuell wie einst: Das Elend des Christentums

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Gäbe es eine religiöse Hölle, er müsste später einmal darin auf großer Flamme schmoren: sein 1968 in der damals, zur Zeit der Studentenbewegung, überaus populären Reihe rororo aktuell erschienenes Buch Das Elend des Christentums machte Furore und verkaufte sich wie echt-originale Splitter vom Kreuze Jesu an fromme Pilger . So auch an mich, der ich 16 Jahre alt war und auf der Suche nach Geschriebenem, das meine schon früh empfundenen Zweifel an Gott und religiösen Glauben mit Fakten untermauern konnte. Viel gab es zu der Zeit nicht zu lesen, bei Rowohlt waren noch Bertrand Russels Warum ich kein Christ bin und Gustav Wynekens Abschied vom Christentum als auch für einen Schüler bezahlbare Taschenbücher erschienen, ansonsten herrschte im säkularen Buchbereich schlimme Leere, während die Konkurrenz fleißig schlimme Lehre verbreitete,

Da kam Kahls Buch mit dem griffigen Titel gerade recht. Ich meine mich zu erinnern, dass der Band damals 2,90 DM kostete, und das waren die rund 150 Seiten mehr als wert. Zudem der Autor nicht einer jener zwielichtigen Gestalten war, deren Pamphlete ansonsten in der Reihe erschienen, unter ihnen Rudi Dutschke, Daniel Cohn-Bendit und gar Mao Tse-tung; nein, Joachim Kahl war ein richtiger Doktor, und das auch noch im Fach Theologie! Sozusagen einer der ihren, aus Sicht meiner Lehrer und Erziehungsberechtigten. Den konnten die frommen Herrschaften nicht einfach so in die linksradikale Ecke stellen, wo alle die versammelt waren, die von Moskau bezahlt wurden, um unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung in der BRD zu unterwandern.

Ich verschlang das Elend, und wenn ich durch war, fing ich wieder von vorne an, denn auf so vieles an Fakten hatte ich sehnsüchtig gewartet. Die meisten Sätze waren längst doppelt und dreifach mit Kuli unterstrichen oder mit Anmerkungen versehen. Kahl kannte sich in seinem Thema natürlich aus, war er doch immerhin bis zur Promotion selber Teil des klerikalen Klüngels gewesen. Doch während der Arbeit an seiner schriftlichen Arbeit geschah das, was bei der Beschäftigung mit  Kirchengeschichte und Glauben eigentlich noch viel häufiger geschehen müsste, als es das leider tut: aus dem gläubigen Theologiestudenten wurde ein Atheist mit solidem Fundament. So war es denn folgerichtig, dass Kahl, damals 26 Jahre alt, in Form eines Buches mit dem Christentum abrechnete. Die Realabilanz der Kirchengeschichte: Anarchie im Ethos sowie Die Realbilanz der Theologiegeschichte: Chaos und Dogma heißen zwei zentrale Kapitel im Elend, in denen Kahl alle die historischen und theologischen Fakten liefert, die mir endlich fundierte Munition gegen alle die lieferten, die mich versuchten, auf den rechten Weg zurück zu führen.

Kahls Buch, das merkt man auf jeder Seite, entstand im Zorn. Es muss sich in ihm über die Arbeit an seiner Promotion eine immense Abneigung gegen alles das enwickelt haben, das er bis dahin offenbar für sein Lebensthema gehalten hatte – warum sonst will jemand Doktor der Theologie werden? Kahl schrieb damals in seiner Einleitung (die er, ganz der damaligen Zeit verpflichtet, mit einem Zitat von Karl Marx beginnt): “Dieses Buch ist ein Pamphlet. Es kann und will seine polemische Absicht nicht verhehlen. Es entstand in einem langanhaltenden Anfall von intellektuellem Waschzwang. [...] Ich habe nicht sine ira et studio geschrieben, sondern cum ira et cum studio, wobei der Zorn nach genügend gründlichem Studium sich von selber einstellte. Wer sich über das Christentum nicht empört, kennt es nicht.”

Auch in der soeben bei tectum erschienenen Neuauflage des Elends fehlt dieser Abschnitt nicht, doch schon der Klappentext lässt erkennen, dass Kahl längst nicht mehr der Furor innewohnt, mit dem er 1968 sein Buch beheizte. “Meine Religionskritik hat sich nie zum Religionshass übersteigert, mein Atheismus ist nie zum Antitheismus entartet.” Dass der Autor schon im naturgemäß kurzen und knappen Klappentext diese Aussage trifft, lässt erkennen, dass Kahl nicht mehr der ist, der 1968 eine wütende Philippika gegen das Christentum vefasste, die, durch für ihn glückliche Umstände, bei Rowohlt in einer damals überaus populären Reihe verlegt wurde und somit in allen Buchhandlungen zu finden war. Mehr als 100.000 Exemplare wurden verkauft.

1993 erschien das Elend in zweiter Auflage, und das darin zu lesende, in der jetzigen Neuauflage ebenfalls enthaltene Nachwort geht bereits wieder mit deutlichen Schritten auf das Christentum zu und widerspricht in Bereichen den, wie Kahl schreibt, “antireligiös fixierten Geschichtsbildern” anderer Kirchenkritiker. Da hatte er offenbar den Marxismus im Visier, von dem er sich im Zusammenhang mit der Einweisung der DDR in die BRD endgültig verabschiedet hatte. Als Beispiel für seinen inneren Wandel zu einem nunmehr “humanistischen Atheismus” führt Kahl seine Freude am Weihnachtsfest an, das er eben so feiere wie die Christen.  Er nennt dies “produktiven Umgang mit Religion als kulturellem Erbe“. Dabei ist ihm durchaus bewusst, dass das Weihnachtsfest aus vorchristlicher Zeit stammt und die Zeit der Wintersonnenwende feiert. Als Beispiel für produktiven Umgang mit Religion ist Weihnachten nun wirklich nicht geeignet, zudem es wohl für die allerwenigsten Christen heute kaum noch etwas mit dem ursprünglichen Gedanken der Assimilation eines heidnischen Brauches durch die frühe Kirche zu tun hat. Kahls Beispiel für seinen produktiven Umgang mit Religion hinkt doch arg, zudem er selber am Ende seiner  weihnachtlichen Gedanken schreibt: “Ohne weltanbschauliche Bedenken feiere ich also das Weihnachtsfest, nicht das Christfest.” Das ist gut und richtig und kommt dem nahe, wie es auch bei uns daheim gehalten wird. Nur: Ein produktiven Umgang mit Religion ist das nicht. Es ist ein pragmatischer Umgang mit einem Fest, an dem nun einmal niemand vorbei kommt (selbst die Menschen im atheistischen China nicht, die unsere immer absurder werdenden Weihnachtsdekorationen produzieren). Den meisten Christen ist Weihnachten in seiner christlichen Adaption und deren ursprünglicher Bedeutung längst so fremd wie einem Atheisten. Warum aslo soll jemand, dem die Geburt des Herrn schnuppe ist, an diesen Tagen nicht auch ein wenig die Seele baumeln lassen? Dazu bedarf es keiner Überhöhung zum produktiven Umgang mit Religion.

Soweit ich sehen kann, ist in dieser Neuauflage der ursprüngliche Text von 1968 unverändert übernommen worden, und das ist gut so. Das Elend des Christentums ist bis heutezu ein wertvolles Buch, dessen zorniger Impetus völlig zu Recht bestand und besteht. Von daher ist es dem Autor hoch anzurechnen, dass er nicht stattdessen eine überarbeitete Fassung abliefert sondern schon zu dem staht, was damals seine Intention zum Schreiben war. Kahls “atheistischer Humanismus“, der sich bereits in seinem Nachwort zur 2. Auflage von 1993 deutlich zeigt und somit nicht erst jetzt, 20 Jahre später, als Altersmilde diagnostiziert werden darf, ist mir jedoch suspekt. Als Beispiel für die fragwürdige Position dieses Gottfreien sei Kahls Bewertung Luthers genannt, von dem er als  “der erfolgreichste und großartigste Ketzer aller Zeiten” spricht. Kahl führt ausgerechnet Luther an, um von dem von ihm (zu Recht)  kritisierten Strickwestentheologen Eugen Drewermann das positiv gemeinte Etikett Ketzer abzukratzen. Er, Drewermann, sei keineswegs ein progressiver, der Zukunft zugewandter Theologe; ihm schwebe vielmehr die Rückkehr zur gnostischen Kirche des 3. Jahrhunderts vor. Es kommt Kahl gar nicht in den Sinn, dass auch Luthers Ziel keineswegs eine vorwärts gewandte Reformation der verluderten Kirche war, sondern so wie Drewermann eine Rückkehr zu alten Werten. Es gibt in Sachen Ketzerei also keineswegs einen Gegensatz zwischen Luther und Drewermann, beiden lag und liegt nicht die Abschaffung der amtlichen Christenkirche(n) am Herzen, im Gegenteil.

Humanismus – Josef Hader hat in seinem Repertoire eine bissige Nummer darüber. “Humanismus, das ist Zanderfilet auf Rucola mit einem Glas Pinot Grigio vom Biobauern.” heißt es da unter anderem. Weniger flapsig und dafür treffend im zweifachen Sinne sagt es der britische Philosoph John Gray: “Humanisten glauben, dass die Erkenntnis der Wahrheit uns frei machen wird. Dabei bilden sie sich gerne ein, sie hätten Denkern früherer Epochen einiges voraus. In Wirklichkeit aber stehen sie unter dem Bann einer vergessenen Religion. Der moderne Glaube an die Wahrheit ist ein Überbleibsel einer Religion der Antike.” Für Gray ist Humanismus eine Ideologie, die religiösen Glaubensvorstellungen verwandt ist; er nennt ihn schlichtweg einen Aberglauben. Die Menschheit ist für Gray vor allem eines: eine gierige Spezies, die andere Lebensformen ausrotte. Ein erschreckendes, zutiefst negatives Menschenbild? Gray sieht das ganz pragmatisch, er sagt, dass sein Menschenbild realistisch ist, im Gegensatz zu dem der Humanisten, die glauben, das Gute im Menschen müsse nur geweckt und kultiviert werden. Humanistisches Denken erinnert somit laut Gray stark an das Weltbild des Sozialismus und hat, bei aller Opposition zu den Religionen, auch religiöse Züge. Angesichts der momentanen Gewaltorgien, die von islamischen Extremisten in Syrien und dem Irak verübt werden, fällt es wahrlich schwer sich vorzustellen, auf welche Weise  man in den moslemischen Terroristen das Gute geweckt und kultiviert werden kann.

Besonders unangenehm aufgefallen ist mir Kahl vor einigen Jahren durch seine geradezu diffamierende Kritik am “neuen Atheismus” und dessen bekanntesten Vertreter Richard Dawkins. Dem wirft Kahl unter anderem “plakative Parolen”, “mangelnden philosophischen Tiefgang”, “Unterschreitung des notwendigen Problemniveaus”, “Schrillheit des Tones” und “Großspurigkeit” vor. Dass Dawkins es schaffte, weltweit eine neue Öffentlichkeit für den Atheismus zu schaffen, kann aber selbst Kahl bei aller Verachtung des britischen Biologen nicht unter den Teppich kehren. Den ganzen Text gegen Dawkins kann man hier lesen. Ohne im Detail weiter darauf einzugehen (was ohnehin  nicht in den Rahmen dieser Buchvorstellung gehört) bleibt zu konstatieren, dass Kahl gegen die”alarmistischen Töne und plakativen Parolen eines Richard Dawkins“, welche nur “kurzfristig mediale Aufmerksamkeit erzeugen” mögen, den “klassisch religionskritischen Ansatz Ludwig Feuerbachs, ergänzt um die Toleranzidee Lessings in der Ringparabel” setzt. Humanismus pur. Das mag in Wochenend-Gesprächskreisen, bei denen sich feingeistige, akademisch gebildete, sprich weltferne ältere Herren und Damen mehr oder weniger gottnaher und -ferner Fraktionen in Tutzing oder Maria Laach treffen, um ohne plakative Parolen dem notwendigen Problemniveau Genüge zu tun. Den schrillsten Ton verursacht dabei gewiss nur der Biss in einen etwas harten Keks. Dem Wesen des Menschen, sieht man dieses nicht durch die humanistisch-verenebelte Brille sondern realistisch, sind Feuerbach wie Lessing ganz und gar schnuppe, Was zu beweisen wäre – vielleicht in einer Diskussion mit einem amerikanischen Evangelikalen und Kreationisten, der seine Kinder in Jesus Camps schickt, damit sie dort den militanten Kampf für ihren Gott eingebläut bekommen… Hier wäre auch Michael Schmidt-Salomon ein geeigneter Diskussionsteilnehmer, der zwar Luther korrekt einzusortieren weiß, leider aber seinem furiosen Buch Keine Macht den Doofen ein humanistisches Verkündigungstraktat mit dem Titel Hoffnung Mensch. Eine bessere Welt ist möglich folgen ließ, das in seiner Naivität selbst Joachim Kahl zu weit geht: “Mit der Perspektive eines Reiches der Menschlichkeit, das Jahrmillionen währen soll, überbietet Schmidt-Salomon die christliche Heilsbotschaft um ein Vielfaches” versetzt Kahl dem frommen Buch Salomon den verdienten Todesstoß.

Der Japaner Matayoshi Mitsuo ist davon überzeugt, Gott und Jesus Christus zu sein

Fazit: Es ist höchst erfreulich, dass Das Elend des Christentums, 46 Jahre nach dem ersten Erscheinen und 21 Jahre nach der zweiten Auflage, nun bei tectum (dessen Verleger ebenfalls ein früherer Theologe mit Doktorgrad ist), wieder erschienen ist, und zwar in unverändertem Wortlaut. Dies ist kein Reprint für Bibliophile, sondern ein heute noch genau so aktuelles Buch wie 1968. Die Dreistigkeit, mit der christliche Religioten Respekt für ihren monothematischen Wahn einfordern, verschlägt einem weiterhin allzu oft die Sprache. Das beginnt bei der Einforderung von gesellschaftlichen Privilegien und geht über die Anmaßung, anderen Menschen ihre christlich geprägten Moralvorstellungen aufzuoktroyieren bis hin zur Selbstverständlichkeit, mit der man sich gemäß dem zuletzt mit Adolf Hitler 1933 vereinbarten Reichskonkordat das Geld zuschanzen lässt, damit selbst für die Kirchen untragbar gewordene Fürsten wie Tebartz van Elst oder Mixa ihre Ruhestandsgehälter aus Steuergeldern bezahlt bekommen. Nein, nicht Kirchensteuern. Unser aller Steuer.

Kahl rechnete seinerzeit auch mit führenden Theologen seiner Zeit ab – viele von ihnen spielen längst keine oder zumindest weniger prominente Rolle als zur Zeit der 1. Auflage mehr; doch an den historischen Fakten im Elend hat sich nichts geändert. Was auch für die heutigen Kirchenvertreter und ihre Argumente gilt, denn die dümpeln auf dem selben Niveau wie einst, wenn es um die Rechtfertigung kirchlicher Untaten und Gräuel der früheren Jahrhunderten geht. “Das muss man aus der Zeit verstehen!” heißt es heute wie vor 46 Jahren. Und das aus den selben Mündern, die einem zugleich den ethischen Wert der Zehn Gebote und der Bergpredigt verkünden. Diese Gesetze und Maxime galten auch schon im 8. Jahrhundert für den gerade in diesem Jahr so hoch und heilig verehrten Karl (der Große). Du sollst nicht töten, Sachsenschlächter, auch schon zu deiner Zeit. (Über das Thema Ehebruch sehen wir angesichts deiner Opfer unter den “Heiden” mal gnädig hinweg.)

Faksimile einer Anmerkung von mir in der Originalausgabe

Es ist und bleibt ein Verdienst von Joachim Kahl, 1968 ein wichtiges Werk publiziert zu haben, zu einer Zeit, da es um religionskritische Literatur in der BRD alles andere als gut bestellt war. Heute ist Kahl ein eher weichgespülter Religionskritiker, der sich zwar als Atheist versteht, dies aber rein akademisch. Keine Religion wird jemals untergehen, wenn man ihr mit einem Menschenbild entgegen tritt, das selber religiöse und verklärende Züge trägt. Es ist schade, dass sich auch zwischen Gottfreien solche Klüfte auftun, wie man dem Text Kahls über Dawkins entnehmen kann. Denn bei aller Aufmerksamkeit, die dank Leuten wie Onfray, Hitchens und Dawkins dem Atheismus in den letzten Jahren zuteil geworden ist – ohne Gotteswahn lebt weltweit nur ein kleiner Teil der Menschheit. Warum dann das Häuflein der Aufrechten gleich wieder in die Volksfront von Judäa und die Judäische Volksfront fraktioniert werden muss, will sich mir nicht erschließen, auch wenn es inzwischen sehr peinliche Vertreter des Atheismus wie Schmidt-Salomon gibt. Leider  spielt man so der Religiotie nur erfolgreich in die Hände.

awb

Der Autor: Dr. Dr. Joachim Kahl wurde durch sein Theologiestudium Atheist. Zu seinen akademischen Lehrern zählten u. a. Theodor W. Adorno, Jürgen Habermas und Alexander Mitscherlich. Nach seiner Zweitpromotion in Philosophie war er Lehrbeauftragter an der Universität Marburg und Bildungsreferent beim Bund für Geistesfreiheit in Nürnberg. Seine Abkehr vom Marxismus erfolgte im Kontext der friedlichen Revolution in der DDR. 2005 erschien sein Buch Weltlicher Humanismus. Eine Philosophie für unsere Zeit.

Website von Joachim Kahl
Website des Tectum Verlags

Joachim Kahl
Das Elend des Christentums

Ergänzt um ein neues Vorwort und ein bisher unveröffentlichtes Interview mit Kahl.
ISBN 978-3-8288-3365-4
216 Seiten, Klappenbroschur
Tectum Verlag 2014
17,95 €

Jeder religionslose Mensch begeht eine Pflichtvernachlässigung, wenn er täglich und stündlich nicht alles aufbietet, was in seinen Kräften steht, die Religion zu untergraben. Jeder von Gottesglauben Befreite, der es unterlässt, das Pfaffentum zu bekämpfen, wo und wann und wie er nur immer Gelegenheit dazu hat, ist ein Verräter seiner Sache. Also Krieg dem schwarzen Gesindel — unversöhnlicher Krieg bis aufs Messer! Aufreizung gegen die Verführer, Aufklärung für die Verführten! Lasset uns jedes Mittel des Kampfes in unsere Dienste nehmen: Die Geißel des Spottes, wie die Fackel der Wissenschaft; wird diese nicht zureichen, — greif- und fühlbarere Argumente!

Johann Most, radikaler Atheist und Kirchenfeind, 1886

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