Warum sich noch etwas vormachen?

[flattr uid='herrenzimmer' btn='compact' lng='de_DE' /]

Der Islam wird siegen. Seine Anhänger, die ihn “falsch verstehenden” wie die ihn nur ein bisschen falsch verstehenden wie die ihn gar nicht falsch verstehenden Top-Checker sind die Fittesten, sie passen sich am besten an. An die Naivität des Westens, an die Naivität unserer Politiker und Kleriker, an die Passivität eines noch immer nennenswerten Teils der Bevölkerung, an die aktive Beihilfe der Medien. Fernstenliebe geht vor Nächstenliebe, und man müsste schon ein besonders unterbelichteter Wüstensohn sein, um das nicht zu merken und hierzulande alles raus zu holen, was drin ist.

Die als Religion kaschierte, totalitäre Ideologie eines kriegerischen Arabers aus einer Zeit, als die Erde noch eine Scheibe war, setzt sich – zum einen in seiner aggressiven Form des Terrorismus und zugleich durch natürlichen Zuwachs in den europäischen Ländern – in rasanter Geschwindigkeit durch. Das ließe sich vielleicht selbst jetzt noch stoppen, gäbe es nicht etwas, für das sich in der bisherigen Menschheitsgeschichte wohl keine Parallele findet: Angebrachte Schutzmaßnahmen seitens der bedrohten Länder wurden und werden von innen heraus außer Kraft gesetzt. Warum? Damit Deutschland „bunter und religiöser“ wird. Allen voran die vom Stalinismus träumende Linke, die bereit ist, aus pathologischem Antiamerikanismus und Antisemitismus heraus der Ausbreitung von Leuten Vorschub zu leisten, die ihnen dereinst zeigen werden, wie “bunt” der Islam sich seine Welt tatsächlich vorstellt.

Mehr als 99% aller Spezies, die bisher auf der Erde gelebt haben, sind ausgestorben. So wird es auch der Spezies „Toleranzler“ ergehen, von der es vor allem in Deutschland allzu viele gibt. Sie begreifen nicht, dass ihr Weltbild vom toleranten, humanen Menschen ein vollkommen einseitiges ist. Denn es wird von der anderen Seite nicht geteilt! Das bilden sich aber vor allem Klerikale wie Kässmann, Woelkikuckucksheim und Göring-Eckardt weiterhin ein. Warum sie das tun? Man kann nur spekulieren. Vielleicht sind sie ja so in ihrem Gotteswahn verhaftet, dass sie denken: „Dann eben der Islam, Hauptsache, keine säkulare Gesellschaft.“ Doch wer Migranten weiterhin einen generellen Unverdacht entgegen bringt, kann nicht bei Sinnen sein. Die Nummer „Man muss ihnen nur viel Liebe entgegen bringen!“ dürfte zwar unter den aktiven und noch schlafenden Terroristen zu einigen Verlusten durch Sich-Totlachen geführt haben, aber zugleich die Zahl derer, die mehr als realistische Erfolgsaussichten für ihren Kampf gegen uns sehen, tagtäglich erhöhen. Es bedarf ja kaum noch einer nennenswerten Anstrengung, seinen Allmachtsfantasien im Namen Allahs Ausdruck zu verleihen, ein Dönermesser genügt, von einem LKW gar nicht zu reden. Die islamisch geprägten Anschläge der letzten Wochen und Monate sowie die einer Kultur des Barbarischen entstammenden tagtäglichen Gewalttaten gegen Frauen, Kinder und überhaupt jeden, der zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist (nämlich dort, wo sie ein Recht haben zu sein, im Schwimmbad, im Park, auf der Straße, in der Kirche, am Strand, in den eigenen vier Wänden) zeigen das auf drastische Weise.

Der Islam wird siegen. Weil in unseren westlichen Gesellschaften der Fisch vom Kopf her stinkt; dagegen könnte man ein schwedisches Surstrømning glatt einen schmeichelnden Duft nennen. Weil aus diesem Kopf weiterhin Durchhalteparolen kommen, die, wie ich bereits vor mehr als einem Jahr an vielen Stellen sagte und schrieb, notfalls von der angesichts des Untergangs gerne genommenen Dolchstoßlegende unterlegt werden. Weil man bei uns nicht begreifen will, dass auch die massenhaft zunehmenden Gewalttaten ohne „Allahhugeschrei“ – wie die offene Gewalt gegen Frauen und Mädchen – ihren amoralischen Kern in einer islamisch-geprägten Denke haben.

Der Notfall ist längst da, man ist als realistischer Mensch direkt euphorisch gestimmt, wenn es einmal einen Nachrichtentag ohne ein Überangebot an Terrortaten, Vergewaltigungen, Überfällen und ähnlichen Ereignissen gibt. Es ist also ZEIT für den Dolchstoß: „Schaffen kann man, was man schaffen will. Wenn in Teilen der Bevölkerung der Wille fehlt, dann ist das das eigentliche Problem. Man könnte teilweise von Sabotage sprechen.“ Selbst wenn diese Aussage tatsächlich eine Leserzuschrift gewesen sein sollte – ein ZEIT-Schreiber hätte es nicht besser formulieren können, schließlich liegt das einst durchaus ehrenwerte Blatt ganz und gar auf dieser Linie. „Warum bringt eine Gesellschaft diese Täter hervor?“ kann man dort lesen. Mit diese Gesellschaft ist der Westen gemeint, mit diese Täter jene „in ihrem jungen Leben Gescheiterten“, denen wir „die Anerkennung aufgrund der Herkunft versagt“ haben. Oder eben sabotiert. So sieht es, zuverlässig wie immer, wenn es darum geht, „ekelhaft, strunzdumm und widerlich“ (so Henrik M. Broder) zu schreiben, auch Georg Diez bei SpOn: „Terror ist immer erst mal eine Antwort. Es geht darum herauszufinden, auf welche Frage.“ Vielleicht, weil man den Massenmörder von Nizza nie beim Boulespielen mitmachen ließ?

Ob ZEIT, ob SPIEGEL, ob der St. Kützelmützer Generalanzeiger – vereint arbeiten sie daran, dass sie in nicht allzu ferner Zukunft ausschließlich islamische Propaganda verbreiten dürfen. Ob dann Figuren, die irgendwas mit Medien machen, noch im Lande sind oder sich doch lieber von weiter weg anschauen und kommentieren, wie es den „Saboteuren“ daheim ergeht? Vielleicht haben sie ja längst das Ticket für die Kanzlerinnenmaschine mit Ziel JWD  in der Tasche; verdient haben sie es sich allemal. So wie auch diese innen und außen rote Person, deren Name mir nicht mehr über die Tastatur kommen mag, die, unterstützt von Mitstreiterinnen wie einer Person, deren Name mir nicht mehr über die Tastatur kommen mag („Bomber Harris Flächenbrand / Deutschland wieder Ackerland“ , „Deutschland darf getötet werden) und im Auftrag eines Ministers, dessen Name mir nicht mehr über die Tastatur kommen mag, Kontrolle über Facebook ausüben kann, wie es sich ihre alten Stasikollegen nie hätten erträumen lassen. Die mussten noch mit eingeweckten Duftproben von missbeliebigen Bürgern arbeiten. Welch’ eine Truppe! Heute sperren sie, morgen sperren sie dann ein. Erdogan lässt herzlich grüßen, nicht alles an dem Mann ist ja schlecht. Nur die Autobahnen hätte er vielleicht nicht bauen sollen.

Der Islam wird siegen. Das liegt außer an den genannten Gründen auch daran, dass es keine geschlossene Opposition gegen die Auslieferung Deutschlands (sowie eines nicht geringen weiteren Teil Europas) an den Islam und dessen „Kultur“ gibt. Im Gegenteil, man ist sich spinnefeind. Das ist zwar nachzuvollziehen, gibt es doch mehr als eine Position, aus der heraus dem islamischen Weltbild entgegen gehandelt werden müsste. Es dürfte aber auch nachvollziehbar sein, dass eine derart zersplitterte Opposition niemals gegen die zwar bröckelnde, aber immer noch stabile Mauer des „Wirschaffendas“ etwas auszurichten imstande wäre. Man zerhackt sich munter gegenseitig, und, als reiche das noch nicht, nimmt die von Merkel und ihren willigen Helfern bereitwillig verteilten Keile begierig an, die dazu dienen, zwischen die verschiedenen Gruppierungen noch breitere Klüfte zu schlagen. Daraus resultierende Aggressionen innerhalb der Anti-Islam-Opposition sind oft atemberaubend und führen jede Hoffnung auf einen gemeinsamen Widerstand ad absurdum. Es reicht eben nicht, bei Facebook zahlreiche gemeinsame Kontakte zu haben und in den gleichen Gruppen zu diskutieren. Viel schneller als selbst ein notorischer Skeptiker annehmen könnte, liegt man sich untereinander in den Haaren. Die „Volksfront von Judäa“ und die „Judäische Volksfront“ und die „Populäre Volksfront“ lassen grüßen. Also seien wir realistisch. „Allahhuhu!“ Der Islam wird siegen. Weg ist das Ziel.

Ähnliche Artikel im Herrenzimmer
Warum lässt Gott so etwas zu?
Das fragt man sich ja oft, wenn es wieder einmal, also täglich, eine Natur- oder sonstige Katastrophe gibt, die der Allmächtige doch mit einem Fingerschnipp ...
Weiterlesen...
Warum es „Sozialtourismus“ so wenig gibt wie andere angebliche Unwörter
Von Wiglaf Droste Kann man mit dem Unfug des Wortes „Unwort“ bitte aufhören? Und nicht mehr einmal per annum das „Unwort des Jahres“ aus sich herausorrnanieren, ...
Weiterlesen...
Drei Doofe Regieren.  Warum man weiter DDR sagen dürfen muss
Lieber Nudeln von Birkel als Hammer und Zirkel, summselte man in der Bundesrepublik Deutschland, als es diese, wie auch die zu ihr in ...
Weiterlesen...
Warum Casanova Austern aß
In Deutschland bleiben Schätzungen zufolge 15 Prozent der Paare ungewollt kinderlos, damit sind heute bereits 2 Millionen Paare betroffen und die Tendenz ist ...
Weiterlesen...
Fischöl ist nur etwas für Fische.
Udo Pollmer, 58, ist Lebensmittelchemiker, Buchautor und Dozent. Bekannt wurde er durch sein Buch «Iss und stirb. Chemie in unserer Nahrung», das in den ...
Weiterlesen...
Warum lässt Gott so etwas zu?
Warum es „Sozialtourismus“ so wenig gibt wie andere angebliche Unwörter
Drei Doofe Regieren. Warum man weiter DDR sagen dürfen muss
Warum Casanova Austern aß
Fischöl ist nur etwas für Fische.
 
 
Alles zum Thema Gedanken