Falsche Fragestellung, falsche Methodik, unsaubere, unkritische Arbeitsweise.

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Seit inzwischen geraumer Zeit ist die Amadeo Antonio Stiftung ebenso wie ihre Vorsitzende Kahane reichlich umstritten. Warum dem so ist, kann man diesem Dossier entnehmen.

Insbesondere die Tatsache, dass Kahane einst für die Stasi tätig war, hat einen ausgesprochen unangenehmen Geschmack, ist sie doch aktuell in das Überwachungsnetzwerk eingebunden, das bei Facebook nach so genannter Hatespeech sucht und diese dann samt ihren Urhebern löscht und sperrt. Was die Kahane-Truppe unter Hatespeech versteht, kann man dieser grotesken Broschüre entnehmen, herausgegeben von der AAS und finanziert von uns allen., nämlich aus staatlichen Mitteln.

Kahane klagt, wo immer ihr dafür Gelegenheit geboten wird – wie hier von einem geneigten Stichwortgeber – darüber, dass man ihre Stasitätigkeit als Diffamierung einsetzt. Ein Gutachten habe seinerzeit ergeben, dass sie trotz acht bemühten Jahren niemandem geschadet habe.

Was von diesem Gutachten zu halten ist, hat der CDU Bundestagsabgeordnete Dr. rer nat Philipp Lengsfeld untersucht und das Ergebnis auf seiner Website veröffentlicht. Ein interessantes Dokument, das keine Fragen mehr offen lässt.


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